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Das bunte Treiben geht weiter!


Die aktuelle Abstimmung im E-Mail-Verteiler war dieses Mal sehr knapp. Mehrere Möglichkeiten standen zur Auswahl, letztlich standen ein Spielenachmittag im Café, ein Streifzug durch Leipzig mit „Ingress“ und eine Runde Volleyball ganz oben...

Zweiter Samstag im Monat, 15 Uhr, ServicePoint am HBF Leipzig.
Das sind fast schon traditionelle Angaben, die uns da in ein neues Treffen begleiten.
Wie gewohnt versammelten wir uns am berüchtigten Treffpunkt, um gemeinsam zur Leo’s Brasserie aufzubrechen. Spielenachmittag Teil 2 stand auf dem Plan, denn bereits im Oktober fand dort schon einmal ein Treffen dieser Art statt. Mit Erfolg. Denn die Abstimmung per E-Mail ist zwar knapp, aber eindeutig ausgefallen.

Die frühlingshaften Sonnenstrahlen lockten halb Leipzig auf die Straßen. Aber auch ins Leo’s! Nur mit ein wenig nachfragen fanden wir einen Tisch für fünf – ohne Reservierung! Das hätte man sich nicht träumen lassen. So viele Menschen in einem Café, obwohl das Wetter einen geradezu nach draußen zieht.

Schnell wurden die Karten ausgepackt und losgespielt.
Zwischendurch eine Bestellung, ganz schnell, damit der Nachbar nicht in die Karten schauen kann. Dann weiter! Eine Karte jagte die Nächste, der Stapel wuchs und wuchs, es wurde bis zum bitteren Ende gespielt. Nur noch eine Karte in der Hand! Der Sieg ist nahe! Ha, denkste! Kartentausch! Alles wieder möglich! So verging die Wartezeit bis zum Essen ganz schnell und sogar währenddessen spielte der ein oder andere eine kleine Runde, um persönliche Niederlagen wieder auszubügeln.

Was bleibt uns da noch großartig zu erzählen, als dass es ein wunderbarer Nachmittag war, mit viel Gelächter, Spaß und Heiterkeit.

Beim nächsten Treff im April werden wir wieder Volleyball spielen, also übt bis dahin schon mal fleißig und meldet euch einfach bei uns, wenn ihr Fragen habt oder mit dabei sein wollt!
 

Galerie: Immer wieder samstags...



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...und wir sind mitten drin!


Gebrannte Mandeln und Glühweinduft, das ist die Zeit, wenn der Weihnachtsmarkt ruft. Menschenmassen, bunte Lichter, kalte Luft und gefrorene Gesichter…

Okay, lassen wir das mit dem Reimen. Schließlich passt das Wetter auch nicht so ganz zur vorweihnachtlichen Zeit. Es ist nass, kalt und alles was vom Himmel fällt ist Sprühregen. Kein Wunder also, dass es so manch einem noch gar nicht wie Weihnachten ist. Da hilft nur ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, denn dort gibt es keine Ecke, die einen nicht in die typische Weihnachtsstimmung versetzt.
Sanfte Trompetenklänge im Hintergrund, die ein oder andere Geige hier und da, die ein Weihnachtslied spielt. Kaum zu hören unter all den Leuten, die sich von Bude zu Bude drängen und sich über Geschenke, Glühwein und Kräppelchen unterhalten. Gar nicht so einfach dabei eine heiße Tasse Glühwein zu tragen und gleichzeitig darauf zu achten, wo man seine Füße hinsetzt. Es ist so kalt, das sich jedes Wort im wahrsten Sinne in Rauch auflöst. Zum Glück wärmt der Alkohol von innen und macht auch das dichte Gedränge um einiges erträglicher.
An vielen Buden kann man nur anhand der großen Tafeln erkennen, was darin zu sehen ist, denn die Menschentrauben davor lassen kaum einen Blick erhaschen. Es leuchten bunte Lichter und es liegt an jeder Ecke ein anderer süßer Duft in der Nase: Honig, Zuckerwatte, Mandeln und Bratwurst. Welche Köstlichkeit gönnt man sich da bloß?

Doch nach etwas mehr als einer Stunde kriecht die Kälte auch unter die dickste Jacke und es wird Zeit den Rückzug anzutreten. Ein Glück, wenn man sich zuvor schon einen Tisch reserviert hat, also nichts wie rein ins Café um sich bei einem Glas feinster italienischer Schokolade zu wärmen. Draußen tummeln sich weiterhin die Menschenmassen um einzelne Tische. Aus ihren Tassen dampft es genauso wie aus ihren Mündern. Die ganz Frostigen tragen sogar eine rot-weiße Mütze.
So geht dieser angenehme Tag mit gemütlichem Beisammensein und UNO Karten zu ende. Ein ruhiger und besinnlicher Ausklang für das Jahr 2013.
Die GayClique Leipzig wünscht allen Usern der GayUnion sowie allen anderen schwulesbischen Wichteln ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr , indem wir euch wieder mit neuen Treffen willkommen heißen!

Galerie: Es weihnachtet in Leipzig



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Von Karten, Würfeln und ein wenig Glück


Die Entscheidung ist dieses Mal sehr knapp gefallen. Zwischen Bowling und einem gemütlichen Cafénachmittag mit Spielen lag nur eine einzige Stimme. Für was wir uns entschieden haben, könnt ihr nun lesen!

Gar nicht so leicht, am Samstagnachmittag in den leipziger Cafés spontan einen Tisch für acht Personen zu finden. Entweder sind alle Plätze belegt, reserviert oder aber man rechnet nicht mit einer etwas größeren Gruppe. Dass es auch noch zu regnen anfing, war da weniger hilfreich, hielt uns aber nicht davon ab, alle möglichen Lokale zu erkunden.
Um es kurz zu machen: unsere Suche hatte schließlich in „Leo’s Brasserie“ ein Ende gefunden.
An jenem Lokal sind wir schon öfter vorbeigekommen, haben aber stets einen großen Bogen darum gemacht, da man schon von außen keinen einzigen freien Tisch erahnen konnte. Doch dieses Mal sah es gut für uns aus.
An einer langen Tafel teilten wir uns in zwei Gruppen und begannen die Karten, Würfel und Spieltaktiken auszugraben. Es wurden ganz klassische Runden UNO gezockt, mal zu viert, mal am kompletten Tisch, aber auch ältere, eher unbekannte Würfelspiele fanden ihren Einsatz. Und so hatten wir Spaß und Unterhaltung ohne irgendwelche Technik.
Unterbrochen wurde das Ganze nur von unseren Bestellungen, welche nicht nur lecker aussahen, sondern auch ihren Platz brauchten. Da musste der Würfel schon mal einen Augenblick weichen, um nicht versehentlich aufgegessen zu werden.

Den Abschluss des Tages bildete für einen Teil noch ein Kinobesuch, während die andere Hälfte schon gemütlich angeheitert nach Hause tigerte. Alles in allem war es jedoch für einen Samstagnachmittag ein gemütliches Treffen.
Wir sehen uns im November wieder, voraussichtlich in der Sachsentherme zu Schwimmen.
Genauere Infos geben wir euch im Forum bekannt!

Galerie: Mögen die Spiele beginnen!



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120 Puls bei 20 Grad Sonnenschein


Dieses Mal ging es trotz der Tatsache, dass wir Wochenende hatten, schon weit vor dem Aufstehen los! Bereits um 9 Uhr traf sich die GayClique Leipzig zum Frühstück am Hauptbahnhof, bevor es anschließend gut gestärkt zum Freizeitpark „Belantis“ ging…

Die Dame an der Kasse war die erste Person, der wir an diesem Tag einiges abverlangten. Ein bunter Haufen aus acht verrückten Leuten, die alle zur selben Zeit bezahlen wollten und ihr Geld auf den Tisch legten. So schnell kam sie mit dem Tippen gar nicht hinterher. Zum Glück fand aber jedes Ticket seinen Besitzer, nachdem schon Parkmitarbeiter in Polizeiuniform uns mit den Worten „Wir werfen ein Auge auf euch!“ zublinzelten.

Erster Halt, wie kann es auch anders sein, die Achterbahn Hurakan.
Kurz nach der Eröffnung des Parks hielten sich die Warteschlangen noch in Grenzen und die ersten Mutigen aus der Gruppe wagten sich kopfüber in den 95 Grad steilen Absturz. Mit noch frischen Stimmen hallten die ersten Schreie durch die Luft, aber die Frisuren saßen noch angemessen.
Die anschließend eher gemütliche Fahrt auf dem Buddel-Karussell lockerte dann den Kaffee vom Morgen, sodass eine Toilette als nächstes dringend nötig war!

Eine Herausforderung jagte die nächste. Schiffsschaukel? Ach, das ist doch harmlos, da kann man mal mitfahren. Und damit es auch nicht zu lasch ist, wird sich fast ganz nach außen hingesetzt!
Was wir nicht wussten, war, dass wir uns nicht so recht auf die Fahrt konzentrieren konnten – vor Lachen! Denn einer von uns unterhielt die kompletten Fahrgäste mit seinen lauten…na, nennen wir es Freundenschreie.
An dieser Stelle sei gesagt, dass wir es alle überlebt haben!

Wir haben alles ausgereizt, was der Park zu bieten hatte.
Wasserrutschen, Achterbahnen, langsame Bootsfahrten zum Erholen,…und natürlich das Statussymbol des Parks „Fluch des Pharao“.
Achtung, sie werden nass.
Hm, ja klar, das war auch eine Wasserbahn. Rein ins Boot und erst mal langsam durch plätschernde Gefilde ins Innere der Pyramide. Dann wurde es dunkel und man spürte nur noch durch das Ruckeln des Bootes, dass es steil bergauf ging und…stecken blieb!
Nur am Ende des Tunnels ein schwaches rotes Licht, um uns herum rauschendes Wasser.
Nach einer gefühlten Ewigkeit endlich Licht! Ein Mitarbeiter schlich sich durch einen Geheimgang zu uns, machte eine weitere Lampe an und erklärte uns und dem Boot davor, es gäbe eine technische Störung und würde in wenigen Minuten weitergehen. Dabei wich er nicht von unserer Seite.
Wir warteten und warteten. Das Wasser rauschte und rauschte und das nicht ganz so dichte Boot durchnässte langsam die Schuhe.
Aber noch bevor es die Knie erreichte, setzte sich das Boot wieder in Bewegung und den letzten Schwall Wasser holten wir uns dann beim Herabsausen ins Freie.

Irgendwann hatten wir dann den Park durchforstet und unsere Energie war am Ende, also beschlossen wir, uns wieder aufzuteilen und den Heimweg anzutreten.
Alles in allem war es aber ein sehr schöner Tag, dessen Highlights uns garantiert als schöne Erinnerungen erhalten bleiben.

Danke an alle, die dabei waren und an Sara, die all diese Momente für uns und für den Artikel festgehalten hat!

Wir sehen uns im Oktober!

Galerie: Adrenalinkick im tiefen Osten



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Vorhandene Kommentare (2):
Nutzername Sasa Sarah schreibt am 15.09.2013, 20:53 Uhr:
Geiler Artikel!, geile Bilder! und ich will auch!!! :)

Irrfahrt der Chaostruppe


„Der Bootsverleih ist vorübergehend geschlossen – Gewitter!“ Ja und nun? Wieder eine halbe Ewigkeit zum Auto zurücklaufen und erst mal neu orientieren!

Da fiel unser eigentlicher Plan ganz schön ins Wasser. Kaum wieder im Auto angekommen, platze das Wasser nur so herab. Das eigene Wort war kaum zu verstehen, geschweige denn die Zeichensprache der anderen im zweiten Wagen. Das Klopfen an den Fensterscheiben war ohrenbetäubend laut.
Bloß gut, dass wir die Handys dabei hatten.
So standen wir dann da, aufgeteilt in zwei nebeneinander stehende Autos und telefonierten untereinander.

Nun war doch schon Zeit ins Land gezogen. Eine allzu große Alternative war nicht mehr möglich, warum dann nicht schön essen gehen?
Wenige Klicks und Suchanfragen später wurde sich demokratisch für den Griechen entschieden. Das nächste Ziel nur etwas mehr als einen Kilometer entfernt.

Denkste!
Gerade so konnte man erkennen wo es zum Hinterhof und den Parkplätze ging. Dort saß dann ein dicker Mann und rauchte gemütlich und erklärte, dass das Lokal erst in 45 Minuten öffnete.
Solange ließ der Hunger uns nicht mehr warten. Schnell den nächsten Griechen gesucht- nur knapp 7 km entfernt –in einem noch dunkleren Hinterhof, scheinbar schon gar nicht mehr vorhanden.

Also wieder das Tablet zur Hand, mich griechisch wurde das wohl nichts mehr.
Doch halt, das hier klingt gut! Amerikanisch!
Schnell das Ziel angesteuert und wieder zurück Richtung Bahnhof, wo wir vor knapp zwei Stunden gestartet sind.
Mittlerweile sah das Wetter schon wieder sonniger aus, was den Weg durch die Innenstadt wesentlich erleichterte.

Es stellte sich heraus, dass jenes Lokal uns schon öfter ins Auge gefallen ist, als wir nach abendlichen Kinobesuchen zurück zum Bahnhof gelaufen sind.
Eine typische Sportsbar, das „Champions“ mit live übertragenen Fußballspielen.
Ausreichende Portionen zu guten Preisen, das tat gut nach dieser langen Irrfahrt!
Hinterher ging es noch zum Eisessen bzw. Frozen Yoghurt Stand und das nächste Treffen wurde klar gemacht.

Wenn auch du uns begleiten möchtest, dann schau einfach ins Forum oder schreib uns an.
Wir freuen uns auf dich!

Galerie: Die Odyssee der GayClique Leipzig



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Vorhandene Kommentare (1):

Wenn Angst und weiche Knie fehl am Platz sind


Obwohl es nun bald schon wieder zwei Jahre her ist, machte der Kletterwald einen atemberaubenden Eindruck, als sei dies unser erster Besuch. Plattformen hoch oben in den Wipfeln, Seile die im Wind wogen und eine große Portion Respekt.

Nachdem schon die Anfahrt zum Kletterwald dem ein oder anderen einen Schrei entlockte, blieb selbiger nun mit Betreten des Parks im Halse stecken.
Bäume soweit das Auge reichte. Große Bäume, hohe Wipfel in denen Plattformen und Seile Wege bildeten, die in den Tiefen der Kronen verschwanden.
Und da wollten wir hinauf. Ja, wirklich!
Für einige von uns was es der erste Besuch. Dies war gut an den Gesichtern zu erkennen, die Köpfe ungläubig in den Nacken gelegt schweiften die Blicke weit nach oben. Hörte man genau hin, so konnte man auch hören wie einigen die Knie zitterten, als die Gurte angelegt wurden. Noch schnell den Helm aufgesetzt und mit dem Klacken des Verschlusses hieß es dann: es gibt kein Zurück mehr!

In einer kurzen Einführungsstunde wurde unserer Gruppe das Wichtigste erklärt.
Welche Apparaturen am Gürtel waren wofür, in welcher Reihenfolge sollte man sie anlegen, wie viele Personen dürfen auf eine Plattform,… Kurz und bündig würde das Wissen abgespeichert und die ersten Schritte auf einem kleinen Testparcour gewagt.
Wem jetzt schon schwindelig wurde, dem konnte es in den folgenden Höhen nur noch übel werden.

Die weichen Knie bleiben lieber zu Hause!
Je mehr sie schlottern, umso heftiger bewegte sich das Seil, auf dem man stand. Und schon in 4 Metern Höhe konnte das trotz aller Sicherungen sehr heikel werden.
Die Versuchung war groß, sich am Stahlseil festzuhalten, wem aber seine Finger lieb waren, verzichtete doch eher darauf.
Die ersten Hängebrücken wurden überquert, die ersten tollkühnen Sprünge von Plattform zu Plattform absolviert. In Filmen sieht das alles so einfach aus, aber nun…da wird gerne zweimal überlegt.

Die Geübteren unter uns…oder nennen wir sie einfach nur die Verrückten, wagten sich ohne zu Zögern auf die Parcoure mit der Aufschrift „sehr schwer“. Da ging es schon mal in 12 Meter Höhe quer durch den Park. Wir Fotokinder standen nur fassungslos da, als unsere Teammitglieder locker und leicht umhersprangen. Oh mein Gott…
Die Kleidung blieb nicht lange sauber, spätestens bei den waghalsigen Abgängen überschlugen sie sich förmlich.

Gute drei Stunden reichen da auch völlig.
Die Shirts durchgeschwitzt und verstaubt, die Beine aufgekratzt, aber das Gemüt glücklich und stolz und voller Adrenalin. Ein unbeschreibliches Gefühl die eigenen Grenzen ausgetestet und überwunden zu haben!
Zum Abschluss wurden die Kraftreserven im Kino und im Café aufgetankt.

Im August heißen wir euch dann wieder herzlich Willkommen.
Seid spontan und bringt immer eine Portion Mut mit, wer weiß wie hoch hinaus es noch gehen wird…


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Vorhandene Kommentare (1):
Nutzername Raz Moritz-Matthias schreibt am 14.07.2013, 21:20 Uhr:
Viel Spaß mit unserem neuen Artikel!

Angrillen am Kulkwitzer See


Wann wird’s mal wieder richtig Sommer…? Jetzt! Und wir sind mittendrin! Also raus, solange die Temperaturen noch angenehm sind und niemand droht, zu zerfließen.

Grillen, na klar! Nur was?
Das war die große Frage er ersten Leutchen, die sich am Treffpunkt versammelten.
Zum Glück wurde die Wartezeit auf die restlichen Teilnehmer ein wenig verkürzt, als plötzlich eine kleine Gruppe Junggesellen erschien. Einer davon im Hasenkostüm, sichtlich im Einklang mit seiner Rolle und einem großen Tablett um den Hals.
Bald kam er unter die Haube und versuchte noch ein wenig Geld für seine Feier zusammen zu bekommen. Die Auswahl war groß: Energydrinks, Linsensuppe, Alkopops, CDs, aber auch der ein oder andere Vibrator und sogar eine Analkette hatte er zu bieten.
Die Wahl fiel ganz klar auf die Lebensmittel, schließlich war es noch weit vor 22 Uhr ;-)

Vollzählig versammelt ging es erst mal in den nächsten Supermarkt, denn neben Steaks musste noch weitaus mehr besorgt werden. Am Bahnhof hat man zum Glück eine große Auswahl und das Sortiment an Soßen, Broten, Getränken und Quietschekäse lieferte zufriedene Gesichter.

Vollends eingedeckt begann die große Reise zum See.
Die Motoren heulten auf, Gangnam-Style dröhnte aus dem Lesben-Opel und die Leipziger Fußgänger ahnten sicher schon, dass wir wieder unterwegs sind.

Was soll man sagen, der Tag war einfach perfekt für’s Angrillen.
Der „Kulki“ war nicht überfüllt, die Sonne schien angenehm, aber prasselte nicht auf uns nieder, ein laues Lüftchen sorgte dafür, dass der Grill schneller ansprang und die Hemden trocken blieben. Ein Traum!
Nur zum Baden konnte man sich nicht wirklich durchringen, da war das Wasser dann doch zu kalt.
Man sah dennoch genug Waghalsige, die sich auf einem Surfbrett versuchten…und kläglich scheiterten. Tja, Schadenfreude eben.

Den Ausklang fand der eher ruhige Tag im Kino, doch das nächste Mal geht es wieder sportlich zur Sache.
Wenn ihr nicht unter Höhenangst leidet und einmal wissen wollt, wie sehr sich euer Mut strapazieren lässt, dann seid ihr am 13. Juli wieder herzlich eingeladen an unserem Treffen teilzunehmen!
 

Galerie: Es ist angerichtet!



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Vorhandene Kommentare (1):
Nutzername Raz Moritz-Matthias schreibt am 21.06.2013, 18:06 Uhr:
Fehlte an dem Tag nur noch der Eismann ;-)

…warum dann nicht zum Zoo?


Genug der Tage, an denen wir uns drinnen aufhalten mussten! Endlich gibt es eine sonnige Wendung in Sachen Wetter – also raus ins Freie! Auf in den Leipziger Zoo!

Ganz gegen die Gewohnheit trafen wir uns dieses Mal eine Stunde eher am Bahnhof. Denn pünktlich zu Pfingsten sah das Wetter schon vielversprechend aus, da fiel die Entscheidung zwischen Sachsentherme und Zoo nicht schwer. Also gleichzeitig eine Stunde mehr, um das tierische Chaos perfekt ausnutzen zu können!

Zum Glück war der Weg nicht so weit, sodass zu Fuß jede Menge Pigmente dieses tollen Pfingsttages eingefangen werden konnten. Überraschender Weise standen auch keine riesigen Menschenmassen vor dem Eingang, was uns lange Wartezeiten an der Kasse ersparte.
Noch schnell zwei Nachzügler aufgeschnappt und dann ging es endlich hinein!

Zuerst ins Gondwanaland.
Diese Zooerweiterung besteht noch nicht sehr lange und der monatelange Aufbau hat sich wirklich gelohnt. Eine eigene kleine Welt inmitten des Zoos. Für ein geringes Geld lädt dort eine Bootsfahrt ein, bei der man in einigen Minuten Interessantes über unsere Welt erfährt und einen groben Überblick über die tropische Landschaft gewinnt.
Über wackelnde Brücken führt der Rundgang nah vorbei an den Totenkopfäffchen und den buntesten Pflanzen, die man je gesehen hat.
Definitiv ein großes Highlight!

Das gute Wetter beeinflusste sogar die Tiere.
Die Elefanten lächelten beim futtern, die Otter versammelten sich laut quiekend und die Affen jagten von einem Ende des Geheges ins andere.
Besser hätte es nicht laufen können.
Anschließend ging es noch in die Innenstadt ins Café Zuckerhut. Nicht so einfach mit zehn Leuten einen Platz zu bekommen, aber dort konnten wir uns niederlassen und die ein oder anderen Gestalten des diesjährigen WGT betrachten.

Das nächste Treffen findet am 15. Juni statt. Wir sind guter Dinge und planen wieder so großartiges Wetter ein, dass unser erster Plan Grillen lautet.
Sei auch DU mit dabei, wir freuen uns auf dich!

Galerie: Affengeiles Wetter in Leipzig…



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Volleyball, die Dritte!


Auch wenn man es kaum glauben mag, in knapp 2 Monaten ist Sommeranfang! Das bedeutet: der Winterspeck muss runter, ran an die Arbeit, denn eine passende Strandfigur macht sich nicht von selbst. Also auf, den Sand vorfühlen beim Beachvolleyball!

Volleyball? Schon wieder?
Das wird sicher dem ein oder anderen durch den Kopf gehen, wenn er das liest.
Aber sei es drum, kein Spiel ist wie das andere!
Vom Bahnhof aus ging es mit zwei Autos gut beladen zum „No Limit“. Dort schließlich vollzählig angekommen musste noch der obligatorische Schriftkram erledigt werden, dann ging es endlich in die Umkleidekabinen, um die lockeren Shirts und bequemen Hosen anzuziehen.

Ah, wie weich der Sand wieder war!
Mit jedem Schritt zu unserem Spielfeld versanken die Füße im hellgoldenen Rinnsal, eine wohltuende Massage wie man sie nur barfuß erleben kann. Und dazu noch angenehm warm…aber halt! Wir sind ja nicht zum Entspannen hergekommen! Doch dieser angenehme Nebeneffekt musste unbedingt erwähnt werden!
Schnell standen die Teams fest, alle gut durchmischt und dann hieß es auch schon „Anpfiff!“
Die ersten Angaben flogen noch kreuz und quer über das Feld, knallten gegen die Wände und wären sicherlich weit im Meer verschwunden, wäre die Hallenbemalung unser tatsächliches Umfeld gewesen.
Aber schon nach wenigen Minuten begannen die ersten richtigen Spielzüge.

Der Sand wirbelte auf. Laute Rufe wie „Ich!“ oder „Hab ihn!“. Ein Ball der kräftig geschlagen wird.
All das zur gleichen Zeit, da kommt man schnell ins Schwitzen.
Nach den ersten beiden Sätzen gab es eine kleine Trinkpause. Dann wurden die Mannschaften neu gemischt und die nächste Runde konnte beginnen!
Diesmal schien der Ball es auf uns abgesehen zu haben. Er flog so, dass wir ihn kaum erwischten und im nächsten Augenblick kam er mit einer solchen Wucht, dass wir doch lieber panisch auswichen, anstatt ihn anzunehmen. Was bei manchen dann doch dazu führte, allgemein lieber auszuweichen.

2 Stunden sind aber wirklich mehr als genug. Anschließend ging es unter die Dusche, denn der Sand war letztlich überall am Körper verteilt. Kein Wunder, wenn der ein oder andere heldenhaft nach dem Ball hechtet.
Zurück in der Innenstadt ergatterten wir wieder unsere Ecke im Café Stein. Dort gab es die wohlverdiente Stärkung bestehend aus Pasta Bolognese, überbackenen Bruscetta, Eis und heißen Himbeeren.
Ein gelungener Ausklang des Abends.

Das nächste Treffen gibt es am 18. Mai! Unsere Optionen sind noch offen, mal sehen wie das Wetter mitspielt.
Fest steht aber, dass ihr alle Willkommen seid!
Bis dahin: Lasst es euch gutgehen!

Galerie: Spiel, Satz und Sieg!



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Nutzername tigi86 Tino schreibt am 15.05.2013, 20:34 Uhr:
So macht es doch mehr Spaß :-)
Nutzername Raz Moritz-Matthias schreibt am 22.04.2013, 19:00 Uhr:
Das war echt genial, auch wenn wir keine Profis sind ;-)

Mit viel Bumm Bumm und einem verprügelten Bruce Willis


Wirklich lange hielt die Sonne ja nicht an. Ehe man sich versah, gab es wieder graue Wolken, kalten Wind und fürchterlichen Nieselregen. Zeit, um mal wieder ins Kino zu gehen!

Leipzigs Straßen sind immer lebhaft. Egal zu welcher Zeit, egal bei welchem Wetter.
Das wurde uns gestern auch wieder bewusst, als wir durch die Innenstadt wanderten, um die Kinokarten vorzubestellen. Und irgendetwas pfiff die ganze Zeit… Ein Vogel? Ein kleines Kind?
Nein, es war ein Clown, der trotz des Regens den Leuten gute Laune zu pfiff und aus langen Luftballons Blumen spießen ließ.

Im Kino angekommen, gab es noch eine Frage zu klären: Welchen Film schauen wir uns an?
Laut unserer Abstimmung im E-Mail Verteiler lag die Antwort schon auf der Hand, aber sicher ist sicher und so fragten wir noch mal nach. Aber gegen unsere Entscheidung hatte so gut wie niemand Einwände, also bestellten wir an der Kasse zehn Karten für den neuen Stirb Langsam Film, was dem Kassierer einen ungläubigen Blick entlockte.

Die komplette Reihe H gehörte nun uns!
Nach der üblichen Werbung und den Trailern für kommende Filme ging es dann endlich los.
Von der ersten bis zur letzten Sekunde Hochspannung. Intrigen, Autos, Waffen und natürlich eine Menge Krach, Bumm und Explosionen vom feinsten!
Irgendwie konnte man sich denken, dass die Kleidung der Hauptdarsteller nicht lange weiß blieb…

Den krönenden Abschluss bildete dann ein Zehnertisch in einem Pasta- und Pizzarestaurant gegenüber unserem Stammlokal Apart.
Dort wurde dann auch festgelegt, wann wir uns wiedersehen und was wir dann unternehmen.
Was als Ergebnis herausgekommen ist, könnt ihr wie immer im Forum nachlesen.

Galerie: Ein guter Tag zum…Kino besuchen!



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