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Bowlen der GayClique Coeln
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21.03.2010 00:31
Treffen in Leipzig
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Grillen am Rhein
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Der GayUnion Gruppen-Blog der gayclique
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Faszinierend und schaurig zugleich!


Thema am 6. März 2010 war Gunther von Hagens Körperwelten. Eine echte Bildungslücke für jemanden der es noch nicht erlebt hat. Das Zusammenkommen war diesmal aber nicht wie gewohnt im Düsseldorfer Hauptbahnhof  sondern am Hauptbahnhof Köln. Um 15 Uhr war hier Treffpunkt um dann zusammen mit der Bahn zur Ausstellung zu fahren.

KÖRPERWELTEN – eine sehr interessante Ausstellung - zeigt außergewöhnliches: anatomische Präparate, erstellt und konserviert nach einem neuen Verfahren, das Gunther von Hagens entwickelt hat. Dieses Verfahren – die Plastination – ermöglicht es, auch Weichteile (also einem Muskel, einem Organ wie der Lunge oder den Nieren, einem Nerv) Festigkeit zu geben. Dadurch lassen sich selbst Präparate des gesamten Körpers in sich stabilisieren und derart gestalten, das sie aufrecht stehen können wie früher nur Skelette.

Erstmals waren solche Plastinate in Deutschland unter dem Titel KÖRPERWELTEN im Winter 1997/1998 zu bewundern. Eine repräsentative Umfrage erbrachte, dass 95% der Besucher diese Demonstration des menschlichen Körperinneren als gut oder sehr gut beurteilten. Bei solch guten Kritiken ist es für die GayClique Düsseldorf natürlich ein Muss gewesen sich selbst davon zu überzeugen und die "Reise" nach Köln anzutreten.

Alle Teilnehmer (ob Junge oder Mädchen, ob jung öder jünger) waren sich einig, dass sich der Besuch der Ausstellung gelohnt hat und würden diese auch jedem empfehlen. Die verschiedenen Exponate zeigten etwas zuvor so noch nie Gesehenes! Jeder konnte sich die Exponate, die Organe, Muskeln oder Körperteile ganz in Ruhe ansehen. Da einige sogar im Rettungsdienst tätig sind oder waren und somit einiges an anatomischen Kenntnissen mitbrachten, war uns auch eine fachkundliche Privatführung sicher!
 
Nach der Ausstellung sollte das Gruppentreffen  aber noch lange nicht vorbei sein. Kurzerhand entschieden wir uns dazu, in eine nahegelegene Shooping-Mall zu gehen, um hier erstmal etwas zu futtern. Einige holten sich Pommes und andere wiederum gingen in eine Bäckerei um Kaffee, Kakao Kuchen und Eier zu sich zu nehmen. Gut gestärkt ließen wir uns danach zu einer Shoppingtour hinreißen und machten die Geschäfte unsicher!

Erst waren die Boutiquen dran, anschließend ging es durch Sportgeschäfte und zu guter Letzt in ein großes Multimedia-Kaufhaus. Doch hier wollten wir uns dann so langsam trennen und nach Hause fahren. Leider mussten wir aber dann feststellen dass uns eine Person abhanden gekommen war. Aber auch das war für uns kein großes Problem, kurzerhand ging es zur Information und einige Sekunden später schallte es aus den Lautsprechern der Kaufhauses: “Die kleine Kathi bitte zur Information, die kleine Kathi bitte!“ Es dauerte auch nicht lange bis wir uns alle wieder gefunden haben und uns somit alle voneinander verabschieden konnten.
 
Vielen Dank an alle die zum Treffen gekommen sind und damit wieder für eine tolle Zeit in der Gemeinschaft gesorgt haben...

Ich freue mich schon darauf euch alle beim nächsten Treffen wieder zu sehen!


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Vorhandene Kommentare (5):
Nutzername levo83 Emanuele schreibt am 16.03.2010, 19:34 Uhr:
In der Ausstellung durfte man leider keine Bilder machen...
Nutzername otti21 Sascha schreibt am 16.03.2010, 14:03 Uhr:
Gibts noch mehr Bilder oder durfte man in der Ausstellung kein machen?
Nutzername katze110 Saskia schreibt am 15.03.2010, 22:09 Uhr:
War echt toll, werde dass nächste mal auch versuchen zu kommen :D
Nutzername levo83 Emanuele schreibt am 14.03.2010, 21:31 Uhr:
Ich fands auch toll....
und wenn du dich demnächst auch nicht abmeldest haben wir wieder was zu lachen ;-)
Nutzername kaju Katharina schreibt am 14.03.2010, 12:31 Uhr:
Schöne Ausstellung und ich werde mich demnächst immer brav abmelden :-P

2 schöne Tage in Neuwied


Um den Übergang vom Winter zum Frühling zu füllen, machten wir mal wieder ein kleines Treffen in Neuwied aus. Wie immer war das Ziel eine bekannte Irische Bierbar in Neuwied . So sah es mal der Plan vor, aber oft kommt es anders, als man denkt.

Wie schon bei der ersten Auflage die Bierbar unsicher zu machen, hat Peter uns auch dieses Mal die Möglichkeit gegeben, bei ihm zu Schlafen. Ronny und meine Wenigkeit sind schon Freitags bei Peter angereist und er hatte für uns was ganz leckeres gekocht. So verbrachten wir den Freitagabend bei einem guten Essen und mit dem einem oder anderen kühlen Blonden. Der Samstag begann, wie der Freitag aufgehört hat: mit einem Frühstück bestehend aus frischen Brötchen und Croissants. Zur Mittagszeit machte ich mich auf den Weg in Peters Küche um diese, wie jedes Mal, zu sprengen. Als Ergebnis gab es Mehlknödel mit Apfelkompott. Während ich in der Küche stand und kochte, war ein weiterer Gast eingetroffen. So wurde dann zu viert noch gemütlich zu Mittag gegessen bevor wir kurz vor 15 Uhr Luka am Bahnhof abgeholt haben.

Da das Wetter so toll war, machten wir uns zu Fuß auf den Weg und genossen dabei noch die herrliche Sonne. Wieder bei Peter angekommen, konnten wir die nächsten beiden Gäste begrüßen.

Nun hätte es eigentlich losgehen können, aber es fehlten noch zwei. Florian wollte aber unbedingt die Sonne noch nutzen, so machten wir uns auf den Weg in die City, während Peter noch auf die Nachzügler wartete . Zu sechst ging es Richtung Hochwasserschutzmauer, doch unser „kleiner“ Johannes hatte kurz vor dem Ziel noch einen Drogeriemarkt entdeckt und musste sich unbedingt einen Concealer kaufen. Da uns Sonja immer noch vom Himmel anlächelte machten wir eine kleine Pause auf der begehbaren Schutzmauer und tankten noch eine Runde Sonne.

Kurz vor 17 Uhr kehrten wir in ein schickes Café ein und stärkten uns bei Kakao oder Cappuccino. Gegen 18 Uhr erreichte mich ein Anruf von Peter, dass Karsten und Jan heil angekommen waren. So waren wir kurze Zeit später wieder vereint und Peter machte mit uns noch eine kleine Stadtführung.

Wie würde der Trierer nun sagen?

Milliuunen Leit (so nennt der Trierer mehr als 3 Leute) steuerten nun die bekannte irische Bierbar an, wo uns Wirt Martin schon erwartet hat. Es wurde was zu trinken und zum mingelen (essen) bestellt. Florian hatte seinen Burger beim letzten Mal gemütlich mit Messer und Gabel gemingelt. Das hatte einfach nur Style, so beschloss ich, meinen Burger ebenfalls mit Messer und Gabel zu mingelen. Kay fand noch etwas später den Weg zu uns und so waren wir dann vollzählig und konnten einen gemütlichen Abend bei Bier und Co verbringen. Die Null-Uhr-Grenze wurde geknackt und es begann der Punkt wo wieder fleißig gekuschelt wurde und die Blicke der Gäste damit auch auf uns gelenkt wurden. Jan, der Kellner, hatte am 28.02 Geburtstag, so wurde noch auf die Schnelle eine Karte und etwas Süßes und ein Blümchen besorgt. Alle unterschieben die Karte und Punkt Null Uhr haben 10 Schwule dem Kellner Jan noch ein Lied gesungen. Leider ging dieser Abend gegen kurz vor 3 Uhr morgens zu Ende, als uns Martin sagte, dass er nun Feierabend mache.

So begaben wir uns alle auf den Weg zu Peter’s Wohnung, wo wir dann noch zu neunt auf ca. 50m² gepennt haben. Luka und Ronny haben uns schon in den frühen Morgenstunden verlassen. Für alle anderen gab es, wie üblich bei Peter, noch ein gutes Frühstück und dank Jans Mutter gab es zusätzlich noch einen leckeren Kuchen.

Leider sagen die Nachrichten im Radio nichts Gutes für unsere Heimfahrt. Sturmtief Xynthia wütete und so machten wir uns früher als wir wollten auf den Rückweg. Zum Glück sind alle ohne Schäden wieder heil zu Hause angekommen.

Trotzdem haben es alle geschafft und wir freuen uns auf das nächste Mal!

Galerie: 48 Stunden Winterabschluss 2010



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Der 15. Tuntenlauf in Düsseldorf


Oma Brömmelkamp und Bruder Tack warteten schon gut verpackt in der kalten Eingangshalle des Düsseldorfer Hauptbahnhofs auf die Jungens und Mädels, die sich noch unserer GayClique anschließen wollten.

Nachdem sich ordentlich begrüßt und schon einige viele Worte gewechselt wurden ging es zu Fuß rüber zur Kö, wo der 15.Tuntenlauf als eines der Highlights des Düsseldorfer Strassenkarnevals stattfand.

Männer als Frauen verkleidet rannten um die Wette und mussten einige Hürden nehmen, pantomimisch mussten Berufe dargestellt werden und Bälle sowie Kamelle ins Puplikum geworfen werden. Je leichter die Teilnehmer bekleidet waren, desto besser!

Der Tuntenlauf, der wirklich nicht in Köln, sondern auf Teneriffa erfunden wurde, ist das schrägste Spektakel im Düsseldorfer Karneval. Hopp oder top: Zum Sieger gekürt wird, wer sich die höchsten Absätze unterschnallt, ins schrillste Kostüm wirft, dabei der fixeste Junge ist und überhaupt die schrägste Performance abliefert.

Kostüme gab es dieses Jahr wieder zu genüge: es rannten Jungs verkleidet von „LadyGaga“ bis zum „Tunten-Jeti“ über den glatten Rennsteg und wurden dabei wie jedes Jahr von frechen Zoten aus dem Munde von Käthe Köstlich angeheizt, ihr bestes zu geben.

Durch den Schnee bekam der Tuntenlauf dieses Jahr einen ganz besonderen Charakter: Vom Schnee bestäubt funkelte alles herrlich im Licht der Scheinwerfer und ließ die Kostüme noch glamouröser als ohne hin erscheinen.

Als auch die letzte „Tunte“ gelaufen war und wir doch recht durchgefroren, begaben wir uns zu einem unserer Community Partner, dem Club Levent, um uns dort etwas aufzuwärmen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

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Nutzername kaju Katharina schreibt am 11.03.2010, 17:35 Uhr:
Seh ich aus wie eine Frau? xD

Ein lustiger Film und eine coole Gruppe


 

Eine coole Gruppe in einem schönen Kino und einem oberlustigen Film. Wenn man diese Mischung hat, kann das nur ein perfekter Abend werden und dieser Abend war so ziemlich alles, was man will.

Es war Gay-Film-Nacht in Bielefeld und da kam irgendwer (Stefan wars ;)) auf die Idee, man könne ja ein Treffen daraus machen... als ob man da "nein" sagen würde. Zuerst trafen wir uns am Hauptbahnhof in Bielefeld. Man könnte ja meinen, beim inzwischen vierten Treffen würden wir es schaffen uns auf Anhieb an dem ausgemachten Treffpunkt zu treffen, aber Fehlanzeige. Es waren einfach zu viele "neue" Gesichter. Also liefen wir erst mal eine viertelstunde aneinander vorbei um uns schlussendlich doch erst im Kino zu finden. Nach einer wirklich sehr herzlichen Begrüßung wurden Karten, Popcorn und Getränke gekauft. Na dann fehlt doch nichts :) Rein ins Kino!

Wir saßen also alle nichtsahnend im Kino und warteten auf unseren tollen Film und da passierte es: Eine Frau kam rein (offensichtlich eine Angestellte des Kinos) und zog aus einer Kiste Zettel hervor, auf denen Sitzplätze standen. Der Mensch, der auf diesem Platz saß, gewann eine DVD. Und tatsächlich fielen direkt zwei Gewinnerplätze unter unsere Gruppe. Tja, GayUnion hat wohl einfach ein Händchen für das richtige Plätzchen ;)

Doch auch die lustigste Einleitung ist irgendwann vorbei und machte in diesem Fall einem noch lustigeren Film Platz. Wir schauten uns nämlich Eating out 3 und ich kann ihn nur weiterempfehlen.

Nach dem Film wollten wir uns eigentlich recht schnell auflösen, da es einige eilig hatten, aber irgendwie  funktionierte das nicht so richtig, weil wir einfach eine Menge Spaß hatten und unsere kleine Gemeinschaft dadurch einfach viel zu interessant war :-)

Das Fazit ist einfach, dass dies ein richtig toller Abend war. Kommt doch das nächste mal auch vorbei. Ihr werdet es bestimmt nicht bereuen!

Galerie: GayNight in Bielefeld



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Zwischen Kultur und Neuwieder Pub!


14:00 Uhr Ortszeit, Koblenz, vor dem Löhrer Center im Stadt-Zentrum sind neun Leute beim zweiten Koblenzer GayCliquen - Treffen mit dabei: Das Treffen kann nun starten.

Es war schon von Anfang an klar, dass dieser Abend einfach wundervoll werden würde, trotz kaltem Winterwetter.  Als unserer Gruppe klar war, dass niemand mehr kommen würde, ging es durch die Altstadt in Richtung Deutsches Eck.

Auch dieses Treffen brachte einigen eingesessnen GayUnionlern wieder neue Gesichter, doch diese Jungs tauten schnell auf und waren nach einigen Minuten putzmunter.

Am Deutschen Eck angekommen machten wir ein obligatorisches Gruppenfoto und schauten nach rechts auf den Rhein und nach links auf die Mosel.
Flaggen von unterschiedlichen Nationen hingen zusammenlaufend zu einer Spitze vor den Flüssen. Außerdem machte eine Reiterstatue das Deutsche Eck komplett.

Da der kalte Wind uns etwas zu schaffen machte, gingen wir wieder in Richtung Stadmitte und setzen uns in ein kleines gemütliches Café. Hier wärmte sich die Gruppe bei Kaffee und Kakao wieder auf.

Nachdem es jedem Teilnehmer wieder warm war fuhren wir mit unseren Autos zur  Festung Ehrenbreitstein auf der anderen Rheinseite. Von der Festung aus hatte man wieder einen sehr schönen Blick auf Koblenz bzw. dem Deutschen Eck mit Rhein und Mosel.

Als wir diesen Blick genossen hatten wurde beschlossen nach Neuwied zu fahren, da wir noch zwei GayUnionler erwarteten und Peter für uns einen Tisch reserviert hatte in einem Neuwieder Pub. Das Angebot nahmen wir gerne an.

In Neuwied angekommen warteten wir an Peter's Wohnung auf die zwei Nachzügler und gingen geschlossen zum Pub. Hier quatschen, tranken und aßen wir zusammen in schöner Atmosphäre. Zu unserem Glück gab es eine kleine Bühne, wo ein Live-Act einen Auftritt hatte. Er spielte Irish Folk und das war wirklich herrlich.

Im Thirsty Lion endete somit ein wundervoller Abend.

Sei du bei einem unserer GayCliquen - Treffen in deiner Nähe auch mitdabei! Es lohnt sich :-).


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Nutzername kaju Katharina schreibt am 11.03.2010, 17:34 Uhr:
Koblenz ist ein echtes Schmuckstück!

Ein tolles Treffen in einer tollen Gemeinschaft


Die GayClique Düsseldorf traf sich am letzten Samstag, den 16.01.2010, und verbrachte ganze 16 Stunden miteinander. Von einer kurzen Düsseldorf-Rundtour inklusive Rheinturm ging es weiter in den Medienhafen, dann Kegeln in Bilk, Film gucken und anschließend den Abend bzw. Morgen bei Emanuele ausklingen lassen. Aber lest selber:

Die Kathi erzählt den ersten Teil bis zum Abend:

Um 16 Uhr war Treffpunkt am InfoPoint im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Von dort aus ging es mit den Autos zum Fernsehturm im Düsseldorfer Medienhafen. Hier wartete bereits der andere Teil der Gruppe auf die restlichen Teilnehmer der GayClique.

Nachdem nun alle am Fernsehturm eingetroffen waren, ging es bei eisigem Wind hoch auf  die in 166 Meter Höhe befindliche Aussichtsplattform des insgesamt 240,5 Meter hohen Fernsehturms.
Man konnte man mit dem Aufzug die zurückliegenden Meter ganz schnell überwinden. Als die GayClique nun oben angekommen war, hatte diese einen richtig tollen Blick auf den Düsseldorfer Medienhafen. Auf den darüber liegenden Plattformen kann man Kuchen essen und einen Kaffee trinken. Da einige GayUnionler das erste Mal den Fernsehturm bestiegen, durfte die Außenplattform des Gebäudes nicht fehlen, allerdings beendete man die Besichtigungsrunde ganz schnell da es zu windig war. Nach 2 Stunden in luftiger Höhe fuhr die GayClique wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.  Außerdem gab es in der Vorhalle des Fernsehturms die Welt und ihre Zeitzonen zu bewundern.

Vom Fernsehturm ging es einige Minuten später zum Woyton, einem Café im Medienhafen. Hier wärmte sich die Gruppe auf, trank, aß und quatschte 'ne Runde. Ein paar Ideen wurden ausgetauscht, was man so in diesem Jahr machen könnte. Zelten oder auch Camping war eine der vielen Ideen.

Im Woyton überlegte sich die GayClique ein Stündchen Kegeln zu gehen. Also fuhr man in einem Autokorso durch die Düsseldorfer City zum NuCo, einem Restaurant mit Kegelbahn im Keller. Hier kegelten wir in die Vollen, um mit zwei Versuchen alle Kegel umzuwerfen. Eine freundliche Geste des Ladens war, dass wir die Kegelbahn nicht bezahlen mussten. Vielen Dank dafür. Bisher war dies ein sehr schöner Abend und es sollte noch viel länger so bleiben.

Nach dem Kegeln wurde beschlossen, zur Bundesgeschäftsstelle des GayUnion e.V. zu fahren um den Abend weiter zu gestalten. Hier teilte sich die große Gruppe in zwei Teile auf. Die Kölner der Gruppe fuhren gen Heimat um bei Marcel etwas vorzutrinken und später in einer Disco feiern zu gehen. Hier feierten die Party-People bis früh in den Morgen.

Den Artikel dazu findest du hier.

Wie es mit der GayClique Düsseldorf weitergeht, erzählt jetzt der Elias:

Nachdem wir einen wunderbaren Nachmittag in den Abend hinein verbracht hatten, folgte eine farbenfrohe Nacht. Unsere Nacht der GayClique begann in der Bundesgeschäftsstelle. Mitglieder, welche nur den Nachmittag mit der Clique verbracht hatten, zogen von dannen und andere kamen dafür hinzu. Wir reflektierten unsere Erfahrungen und Sichtweisen, welche wir am Nachmittag gesammelt hatten. Neue Mitglieder hatte man herzlich kennen gelernt und seltene Gesichter wurden wieder freundlich empfangen und von der Kälte des anbrechenden Abends erfasst, wärmten nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch die Gemeinschaft die Gemüter.

Währenddessen man erzählte, aßen einige Mitglieder die bestellten asiatischen Leckereien, um Mitternacht folgte nun ein DVD Abend mit dem Film "Prayers for Bobby". Einige sahen diesen Film zum ersten Mal, manche waren zu Tränen gerührt, anderen stockte der Atem, man war fasziniert von der Ehrlichkeit, der Wahrheit und den positiven Gedankengängen, die der Film hervor- und rüberbrachte.

Nun brachen wir wieder auf, die Nacht hatte uns nicht mit der Müdigkeit übermannt, nein wir wurden wach gehalten von der Teilnahme der anderen, auch die Langeweile wollte nicht aufkommen. So suchten wir uns ein Fastfoodrestaurant und setzten die Nacht hier fort. Doch auch hier wollte die Unternehmungslust nicht abbrechen.

Letztendlich beendeten wir den Abend bei Manuel, es wurde wieder, bzw. weiter kennen gelernt, Geschichten ausgetauscht, Partizipation besprochen. Alle Mitglieder erlebten eine unvergessliche Zeit, eine lange Nacht. Wir akzeptierten und akzeptieren uns so wie wir sind und das macht die Gayunion aus. Wir machen das erlebte erfahrbar, stützen uns gegenseitig und wertschätzen unseren Nächsten, wir sind eine Gemeinschaft, eine starke Gemeinschaft im realen Leben, sei auch du mit dabei, wir freuen uns auf dich.


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Nutzername kaju Katharina schreibt am 11.03.2010, 17:34 Uhr:
Viel zu Hoch dieser Turm ;-) *Angst*

Die GayClique rockt die Kölner Discos


Am Samstag, den 16.01.2010 hies es für eine handvoll GayUnion'ler  nach einem Treffen in Düsseldorf mal wieder Party zu machen. So ging es in eine bekannte Kölner Discothek um die Tanzfläche zu rocken! Hier eine kleine Zusammenfassung des Abends bzw. der Nacht.

Vor der Party trafen wir uns um 21 Uhr bei Marcel zu Hause um dort etwas zu Trinken. Danach ging es los zur Party. Vor dem Eingang bildete sich eine Schlange und wie immer musste man den Raucherclubzettel ausfüllen, falls man das noch nicht bei einer der Veranstaltungen in der Location gemacht hatte.

Als wir den Dancefloor betraten, war schon eine große Masse an Leuten am Feiern. Ich schätze es waren an diesem Abend hunderte Schwule, Lesben und deren Freunde in der Disco. Wir holten uns erstmal an der Bar ein paar Drinks und schauten uns die Tanzfläche etwas genauer an. Viele junge Menschen waren am Start.

Sei auch Du das nächste mal dabei wenn es wieder heißt: Let's rock!

Galerie: Die Party-People waren unterwegs...



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Tollen im Schnee mit der Gaycliqe Düsseldorf


Am 09.01. fand das erste Treffen der GayClique Düsseldorf im Jahre 2010 statt. Unter dem Motto Schneemann & Co. trafen sich einige Jungen wie Mädchen die sich trotz Schnee, Kälte und Wind nicht die gute Laune verderben lassen wollten. 14 Uhr war Treffpunkt am Infopint des Düsseldorfer Hauptbahnhofes. Von dort aus ging es dann mit der Straßenbahn weiter bis zur Rheinkniebrücke. Auch in der Bahn hatten wir schon viel Spass und unterhielten uns sowie auch andere Fahrgäste mit einem kleinen Liedchen. Endlich an der Rheinkniebrücke angekommen stießen noch weiter Mitglieder der GayClique Düsseldorf zu uns.

Unseren eigentlichen "Aktionsort", den Strand am Rhein, erreichten wir dann erst viel später als geplant da schon auf dem Weg dorthin niemand vor umherfliegenden Schneebällen sicher war! 

Endlich am Strand angekommen waren wir sowieso schon alle von oben bis unten mit Schnee bedeckt, sodass wir keine Probleme mehr damit hatten, Schneeengel zu machen, uns gegenseitig mit Schnee zu überschütten und wild im Schnee zu tollen.

Nachdem wir knappe dreieinhalb Stunden in Schnee und Kälte verbracht haben wurde es so langsam mal Zeit uns in der Aroma-Bar aufzuwärmen. Noch ein paar Getränke wurde hier geschlürft, ein wenig geredet und die Zeit verging schneller als gedacht.

 


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