Leipzig » Die lange Fahrt nach Köln
Ein GU-Weihnachtsmärchen
Achtung! Dieser Artikel verbreitet Reiselust! Denn nicht jeder fährt freiwillig sechs Stunden mit dem Auto, um den Kölner Weihnachtsmarkt besuchen zu können...
Einst, an einem Samstagmorgen sonnig
Trafen sich die Leipziger wonnig
Um mit dem Auto und nicht per Gleisen
In die schöne Stadt Köln zu reisen
Bei Sangerhausen sie sich trafen
Gemeinsam dort das Frühstück aßen
Einen Würstchenbaum zu pflanzen fein
Der sollt’ Symbol für diese Reise sein
Zusammen bestritten sie Berg und Tal
Auch manch rote Ampel, welch Qual
Doch endlich trafen ihre Blicke
Des Kölner Doms erste Stücke
Weihnachts-Colin, seine Mütze rot
Ihnen einen Rundgang über Märkte bot
Und als der Mond am Himmel stand
Sich die Kölner Clique dazu verband

Mit Riesenrad, Kölsch und Eis
Fand jeder seinen persönlichen Preis
Die Straßen erfüllt von leckerem Duft
Mandeln und Plätzchen lagen in der Luft
Nur die Straßen, zu viele Leute
Da war kaum Platz für die Kölner Meute
Also auf auf in die Tavernen
Zum trinken, lachen, kennenlernen
Die Runde wächst und hat viel Spaß
Das Kölsch verschwindet Glas für Glas
Ja, auch so was kann es geben
Das ist Gemeinschaft im realen Leben
Dieser Abend in Erinnerung bleibt
Guten Gewissens in alle Ewigkeit
Hoffentlich wir uns alle wiedersehen
Die Leipziger sagen DANKESCHÖN!
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Das war definitiv ein toller Tag!
Schien ja schön gewesen zu sein, hoffe ihr hatte spaß :)
schönes gedicht und tolle bilder, passend zu dem wunderschönen tag :o)
Danke für deine Erwähnung :D
Immer wieder gerne :D
Das Gedicht zur Weihnachtszeit!
Ich bin immer noch total begeistert von deiner Idee, Matze! :-D
War auf alle Fälle ein unvergessliches Erlebnis und schön mal wieder in Köln gewesen zu sein. ^^