
Ein rattenscharfer Tag
Köln, Hamburg, Dresden,… Schon überall ließ sich die GayUnion dieses Jahr blicken. Fast in ganz Deutschland wurden die Weihnachtsmärkte besucht. Nun, kurz vor Schluss, fehlte nur Leipzig.
Während andere Weihnachtsmärkte sich schon für dieses Jahr verabschiedet haben, ging es am 22. Dezember 2011 in Leipzig noch mal richtig los.
Getroffen wurde sich, ganz traditionell, am Info-Point des Hauptbahnhofes.
Von dort aus ging es in Richtung Innenstadt, wo sich der Weihnachtsmarkt, beginnend in den Straßen bis hin zum großen Marktplatz erstreckte.
Trotz des regnerischen Wetters war für jeden Geschmack etwas dabei.
Ob nun eine Feuerzangenbowle, das typisch sächsische Handbrot, gebrannte Mandeln oder gar ein antiker Mittelaltermarkt – es fehlte an nichts.
Wenn es jedoch an nichts fehlt, ist es schwerer sich für etwas zu entscheiden. So zum Beispiel die Frage, was man am besten unterwegs knabbert. So führte der Weg über den gesamten Weihnachtsmarkt vorbei an Büdchen aller Art, durch Menschengruppen und beleuchtete Lichtergassen. Spätestens jetzt konnte sich keiner mehr der Weihnachtsstimmung entziehen.
Sogar ein neues Mitglied konnte unterwegs gewonnen werden.
Auf dem Mittelaltermarkt gesellte sich „Jürg“ die Plüschratte zu uns und bestaunte aus Claus’ Jackentasche heraus die große weite Welt.
Als der Markt erkundet war und sich die weiteren Interessen teilten, entschloss sich eine Hälfte ins Café zu gehen, während die andere Hälfte eine Unterrichtsstunde in einer Tanzschule bestaunte.
Anschließend fand man sich wieder zusammen und nach dem ein oder anderen Abschied ließ man den Abend noch gemütlich in einem innenstädtischem Café ausklingen.
Die GayClique Leipzig verabschiedet sich somit für dieses Jahr und wünscht allen GU’lern frohe und besinnliche Feiertage sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2012.
Wir melden uns ab dem 28. Januar mit neuen Treffen und Abenteuern zurück und freuen uns, auch dich dabei begrüßen zu dürfen.
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War echt hübsch mit euch :-) PS: Mädels kommt mit zu uns, wir brauchen mehr Mädchen^^
Super =)
Ein schönes Treffen, fast schon familiär.
Ein GU-Weihnachtsmärchen
Achtung! Dieser Artikel verbreitet Reiselust! Denn nicht jeder fährt freiwillig sechs Stunden mit dem Auto, um den Kölner Weihnachtsmarkt besuchen zu können...
Einst, an einem Samstagmorgen sonnig
Trafen sich die Leipziger wonnig
Um mit dem Auto und nicht per Gleisen
In die schöne Stadt Köln zu reisen
Bei Sangerhausen sie sich trafen
Gemeinsam dort das Frühstück aßen
Einen Würstchenbaum zu pflanzen fein
Der sollt’ Symbol für diese Reise sein
Zusammen bestritten sie Berg und Tal
Auch manch rote Ampel, welch Qual
Doch endlich trafen ihre Blicke
Des Kölner Doms erste Stücke
Weihnachts-Colin, seine Mütze rot
Ihnen einen Rundgang über Märkte bot
Und als der Mond am Himmel stand
Sich die Kölner Clique dazu verband

Mit Riesenrad, Kölsch und Eis
Fand jeder seinen persönlichen Preis
Die Straßen erfüllt von leckerem Duft
Mandeln und Plätzchen lagen in der Luft
Nur die Straßen, zu viele Leute
Da war kaum Platz für die Kölner Meute
Also auf auf in die Tavernen
Zum trinken, lachen, kennenlernen
Die Runde wächst und hat viel Spaß
Das Kölsch verschwindet Glas für Glas
Ja, auch so was kann es geben
Das ist Gemeinschaft im realen Leben
Dieser Abend in Erinnerung bleibt
Guten Gewissens in alle Ewigkeit
Hoffentlich wir uns alle wiedersehen
Die Leipziger sagen DANKESCHÖN!
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schönes gedicht und tolle bilder, passend zu dem wunderschönen tag :o)
Das Gedicht zur Weihnachtszeit!
Ich bin immer noch total begeistert von deiner Idee, Matze! :-D
War auf alle Fälle ein unvergessliches Erlebnis und schön mal wieder in Köln gewesen zu sein. ^^
Vom Treffen des richtigen Loches
Leipzig ist bunt. Und genauso farbenfroh sind auch die Kugeln auf dem Billardtisch. Dieses Mal ging es nicht in halsbrecherische Höhen. Dieses Mal war Fingerfertigkeit gefragt...
Man nehme:
Einen bunten Haufen durchgeknallter Chaoten, davon knapp zwei Hand voll.
Einen Billard-Treffpunkt in einem ehemaligen Industriegebiet.
Nun mischt man beides zusammen und fertig ist das aktuelle Treffen der GayClique Leipzig.
Billard?
Das ist doch einfach! Da muss man doch nur mit einem langen Stab eine weiße Kugel anstoßen, die dann wiederum die farbigen Kugeln in die Löcher an der Seite schubst. Tja, das denkt ihr! So einfach ist es nicht! Zunächst mal braucht man Kraft. Viel Kraft. Aber nicht zu viel, denn wenn die weiße Kugel auf ihre armen Opfer zurollt, kann es leicht passieren, dass sie sich in waghalsige Höhen begibt. Schlimmer noch, das Spielfeld verlässt. Und da sollte man schon drauf achten, wenn man seinen Tisch in der Nähe eines Fensters stehen hat…
„Ich treffe nie das richtige Loch!“, schallte Claus’ Stimme durch den Raum. Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt. ;-) Die weiße Kugel hat nämlich ihren eigenen Kopf. Wenn man sie nicht so anspielt, wie sie es verdient hat, kann es ganz schnell passieren, dass sie eine Kugel des Gegners versenkt, am Ziel vorbeirollt oder es gar nicht erst erreicht…
Aber – Übung macht den Meister! Nach ein bis zwei Runden zum warm werden, und wir wurden richtig „warm“, knallten die Kugeln aneinander, dass es nur so krachte. Wir räkelten uns auf den Tischen, kreideten unsere Queues ein und versenkten einen Treffer nach dem anderen… Nein, bitte nicht wieder zweideutig verstehen. ;-) So ist schwules Billard nun mal. Man lernt, das richtige Loch zu treffen.
Wer nun glaubt, da ist nichts weiter dabei, der irrt sich! So eine ordentliche Partie Billard macht hungrig! Und so ging es am Abend nach einer turbulenten Autofahrt, bei der plötzlich Kinderwagen über die Straße rollten, zum Asiaten im Hauptbahnhof. Dort genossen wir feinste Spezialitäten, begonnen bei chinesischer Suppe über gebratene Nudeln, bis hin zu knusprigen Hühner- und Schweinefleisch. Der ein oder andere Pflaumenwein war auch dabei. Den krönenden Abschluss bildete dann noch ein Kinobesuch.
Sei auch DU das nächste Mal dabei, wenn die GayClique Leipzig zum Treffen einlädt.
Denn wir sind eine Gemeinschaft im realen Leben!
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na toll.. voll auf den hintern. das bekommst du wieder.. xD aber sind echt schöne bilder.. =)
War ein richtig toller Tag gestern :-) Ich freue mich schon riesig auf das nächste Treffen :-)
Ja war wieder ein tolles Treffen!^-^ auch wenn ich von dem Billard nicht viel erlebt hab. Auch ich freu mich auf das nächste mal!
Aber auch echt super geschrieben! *lob-hinterher-werf*
Wieder ein gelungenes Treffen! Nun bin ich Billard-Suchti :-D
Vielen Dank für den tollen Tag, ich freue mich schon auf das nächste Mal!
Drahtseilakt im Doppelpack
Wer wollte das nicht, wenn er in seiner Kindheit mit seinen Eltern einmal im Zirkus war - auch einmal so wagemutig auf einem Drahtseil balancieren und tanzen, der Angst vor dem Fall ins Auge zu sehen und sich den Höhenwinden hingeben...
Richtig – keiner!
Je
der hatte oder hat mehr Respekt vor diesen Menschen, als dass er das wirklich tun würde. Sicherlich gibt es den ein oder anderen mutigen Menschen, der solche Wagnisse beim Bungee-Jumping eingeht oder andere Dinge in luftiger Höhe vollbringt – aber wir fangen lieber klein an, als dass wir gleich das Extreme auskosten. Deshalb verschlug es uns diesmal in den Kletterwald!
Besorgte und verängstigte Blicke streiften die Kletterwaldanlage während der Ankunft, als von einigen die hohen Kletterparcours erblickt wurden. „Da hoch?! Neee… Ich bleibe bei 3 Metern!“ kam aus Ellis und meinem Mund, und auch andere waren eher ängstlich. Doch schon nach den ersten Parcours, deren Höhe sich auf 3-6 Meter belief, hatte ein kleiner Kreis Blut geleckt und machte sich zu den hoch gelegenen Kursen für Erwachsene.
Dort wurde es dann schon allmählich schwerer – sowohl für den Körper, um die Kraft beizusteuern, als auch für den Geist, der mit Höhe und Geschicklichkeit zu kämpfen hatte. Während ich mich also in 12 Metern Höhe durch Seilschlaufen und wackelige Brückenimitationen schlug, erlebte Matze an anderer Stelle folgendes…
Und da erzähle mir noch mal einer, der Mensch stamme vom Affen ab!
Affen können bekanntlich gut klettern, tja und der Mensch?
Zumindest einige Exemplare der männlichen Gattung folgten ganz dem Ruf ihrer Natur und erklommen todesmutig die Kronen der höchsten Bäume.
Der Rest, sagen wir es mal so, kämpfte wacker in drei Metern Höhe gegen verkrampfte Muskeln und schlotternde Knie. Während einige bei geringen Gleichgewichtsproblemen plötzlich ganze Arien sangen, erkannten andere ihre Grenzen und überwanden sie teilweise auch. Besser kann man sich selbst nicht kennenlernen.
Aber am allerschönsten war nicht der Abgang wie Tarzan, indem man athletisch von einer Plattform sprang und elegant im Morast landete, sondern das Gefühl, sich selbst überwunden zu haben.
Geschafft von den Anstrengungen, aber reich an Erfahrungen über unser Verhalten in „Extremsituationen“ verließen wir den Kletterwald und fuhren in Richtung Kulkwitzer See – entspannen und Energie für den Rest des Abends tanken war angesagt! Beim Licht der untergehenden Sonne wurde gegrillt, gelacht, geträumt und ausgeruht.
Danach ging es dann zurück in die Innenstadt ins Café Apart, um den Tag Revue passieren zu lassen und den Schauplatz des nächsten Treffens abzustimmen. Und somit steht fest:
Das nächste Mal wird nicht geklettert,
sondern eine ruhige Kugel geschoben…
Dieser Artikel wurde von Oliver (TheLostOne) für die GayClique Leipzig geschrieben.
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Also der Kletterwald brachte mich bei Parkour 4 an meine Grenzen, aber es hat richtig gaudi gemacht :-) bin beim nächsten Mal zu 100% dabei, cya eure Sara jetzt mit HRT :-)
Es war ein sehr schönes Treffen, freue mich schon auf das nächste. :)
Also das Bild von Olli und mir...da hab ich ganz schön muskulöse Arme xD
Na das kann ja fürs Bowling dann nur von Vorteil sein ;-)
Ich freu mich schon wieder auf euch :D
@Henning:
ich wohne leider ca 400 km weit weg, war aber schon 3 Mal in Leipzig. Eine wirklich sehr schöne Stadt.
@Andy:
ihr beißt "normalerweise" nicht !?? :) war eine Scherzfrage.
Wenn es sich mal ergibt, werde ich der Einladung sicher folgen.
Dem gibt es eigentlich doch gar nix mehr hinzuzufügen... Haben Oli und Matze super geschrieben, ein weiterer unvergesslicher Tag für jeden von uns und jede Menge Vorfreude auf den 29.10. :-)
@Matze Tja, die Kölnfahrt am 3.12. wird verdammt nah ran kommen an ein 24-Stunden-Treffen! ;-)
@Hans und alle anderen
Wie Andy schon sagte, ist jeder herzlichst eingeladen mal vorbeizuschauen! ^^
Ja, mal wieder super geschrieben! War ein echt schöner Tag, vom Anfang des Treffens bis zum Ende! wie zu erwarten werde ich beim nächsten auch wieder dabei sein! ^.^
Hans, wenn du magst kannst du dich gern mal dieser coolen Truppe anschließen wir beißen nicht - normalerweise!
LG.
Andy
Das war wirklich ein genialer Tag!
Ich denke irgendwann schaffen wir auch ein 24-Stunden Treffen ;)
Em schwindelFREI würde ich nicht ganz so sagen, aber wir sind ne klasse Truppe und haben immer viel, viel Spaß und man freut sich schon bei der Auseinandersetzung, was beim nächsten Treffen läuft, schon ganz doll drauf und wünschte sich es wäre schon Morgen soweit.. =)
danke fü den tollen Tag. Ally
ihr Leipziger scheint ja wirklich eine coole Truppe zu sein und mutig und schwindelfrei ... :)
Ein Erstlingsbericht
„Pass auf, du kaufst dir ein Eis, lenkst so den Verkäufer ab und ich kleb' den Aufkleber dran!“
„Okay, dann hol' ich mal das Eis…“
„Wie jetzt, soll ich echt…?!“

Und da stand er auf, ging zum Eis-Auto und klebte einen Aufkleber an das Heck des weißen Vehikels. Und in großen Lettern wurde so der GayUnion e.V. mit den Worten „Bist du schwul oder was?!“ an einem Auto verewigt, das Eis an die Sonnenanbeter und Wasserratten am See verkauft. Das ist doch mal eine neue Art einer Werbekampagne, nicht? Oder wohl doch eher Mutprobe für die neuen Mitglieder des Vereins? ;-)
Dieses Ereignis, das immer mal wieder vorbeifahrende „gay-pimpte“ Schleckerparadies und einige delikate Gesprächsthemen erheiterten das Warten auf Gegrilltes. Lange dauerte es nicht, bis die ersten Steaks und Bratwürste in den Mündern der Clique verschwanden und man die Neuankömmlinge in die Gruppe integrierte. Man sprach nebenher über grundsätzliche Themen in homosexuellen Lebensbereichen, Umgang im Alltag oder das ein oder andere Coming-out - insbesondere die neuen Geschichten bereicherten die Konversationen und brachten Spaß und Diskussionsstoff. Aber auch die Quietschfähigkeit von Grillkäse war ein nicht vernachlässigtes Gesprächsthema!
Nach dem Essen beschnupperte man sich weiter, lachte eine Menge und Freundschaftsbande wurden geknüpft. Auch die ein oder andere „Knuddelattacke“ war angesagt – aber bei so lieben Menschen kann man schlecht „Nein!“ sagen! So mancher outete sich aber auch als Wasserratte, die mit ihren Umziehaktionen Gebetsanleitungen in Richtung Mekka nachahmten. Von den Wasserscheuen unter uns wurden währenddessen Geschichten von Wasserschlangen und sogenannten Grauen Panthern erzählt. Man hat all dies nie in der Umgebung des Sees gesehen, aber zwischen den Gesprächsfetzen ertönte gelegentlich ein kurzes Pfeifen. Wir zumindest wussten, was das heißt…
Als das letzte Grillgut aufgebraucht war, ein kleiner Teil sich schon verabschiedet hatte und die Sonne mit dem Mond ihren Platz tauschte brach der Rest der Truppe auf in Richtung Auto - denn zum Ausklingen des Abends ging es ins Apart! Einer kleinen Bar in der Innenstadt Leipzigs.
Dort angekommen wurde über den weiteren Verlauf des Abends beraten - Kino oder nicht Kino, DAS war hier die Frage! Doch nach einer uneinigen Abstimmung wurde diese Idee schnell verworfen und man wandte sich eher Grundsatzdiskussionen in den Bereichen der Liebe oder in Bezug auf gesellschaftliche Themen zu. Denn auch wir Schwulen und Lesben sind Teil dieser Gesellschaft und uns beschäftigt, was in der Welt passiert - auch wenn wir nach der ein oder anderen Meinung nicht gern gesehen sind! Aber das machte uns wie sonst auch an diesem Abend nichts aus - Trampolinspringen, Spaziergänge durch die Nacht und erneut öffentliche Knuddeleinlagen erfrischten unser Gemüt oder machten uns wach.
Der Abend neigte sich dem Ende zu, ein neuer Tag brach heran, und gegen 3 Uhr verließ der letzte Teil der Clique das Apart, brach auf nach Hause.
Alles in allem also ein wunderbarer und ereignisreicher Tag mit viel ungewolltem Bauchmuskeltraining, quietschendem Käse, merkwürdigen Tierarten und selbstverständlich dem ein oder anderen peinlichen Bildbeweis des Treffens. Aber auch so manches Material wird wohl auf Immer verschollen sein… ;-)
Noch mein persönliches Fazit zu dem ersten Vereinstreffen, an dem ich teilnehmen durfte:
Ich fand es großartig – man konnte so sein wie man ist, man musste bei keinem Thema um den heißen Brei herum reden und ich habe auf einen Schlag viele unglaublich liebe und nette Menschen kennengelernt. Denn dies hat letztlich zu einem Schluss bei mir geführt:
Ich bleibe dem Verein treu und werde ein Teil davon!
Das sollte Beweis genug sein, wie sehr ich mich wohl gefühlt habe… :-)
Dieser Artikel wurde von Oliver (TheLostOne) für die GayClique Leipzig geschrieben.
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Eines der besten Treffen überhaupt!
Danke an alle, lasst uns das noch ganz oft wiederholen :D
Sehr schön geschrieben! Danke, du neuer Schreiberling! Es hat mich auch gefreut, dass beim letzten Treffen soo viele nette neue Gesichter dabei waren! Danke, Oli, dass du unser Treffen in so schöne, treffende Worte gefasst hast. Vorallem die Schnelligkeit hat mich erstaunt!! :)
Erst einmal vielen Dank an Oli der so schnell einen Artikel hier reingezaubert hat, der uns ganz offen so beschreibt wie wir sind aber doch das ein oder ander Geheimnis, nur für Eingeweihte birgt. Ansonsten kann ich mich nur allen anschließen, es war ein wunderbarer Abend den man unbedingt wiederholen sollte.
So und auch ich muss mein Senf dazu geben! Oli das hast du richtig gut geschrieben, man bemerkt das können! Ich freue mich schon tierisch auf das nächste Treffen! Ein Applaus für Oli, und alle die, die für diesen Textinhalt sorgten!! ^.^
das war ein supeeeeeeeer tolles treffen, wuhuuuuuuuu. bin beim nächsten mal aufjedenfall wieder dabei :-)))) ihr seid alle echt supi nett.
Vielen dank nochmals für einen schönen Samstag, und danke fürs herzliche aufnehmen.
Ich denke, das kriegen wir hin - und beim Blogpost zum Hochseilgarten kommen dann die verstecken Indiana-Jones-Gene hoch oder so... xD
Ich werde mir Mühe geben! ^^
Sehr Geil geschrieben gefällt mir auch :)
Dann bin ich mal gespannt, wie der von nächsten Treffen wird,
wo es bei hoffentlich guten Wetter in den Hochseilgarten gehen wird :)
Ob wir dann noch mal ein 12 Stunden treffen zusammen bekommen, bin ich mal gespannt.
Ja war echt ein geniales Treffen und es war richtig toll so viele neue Gesichter zu sehen. :-)
Und ganz besonderes großes Lob an Oli einfach super geschrieben - meiner bescheidenen Meinung nach zumindest... ;-)
...die GayClique Leipzig?
Was macht eigentlich... die schwul-lesbische GayClique Leipzig? Da gab es doch mal sowas. Irgendwo im Osten.
Ja. Es war Leipzig. In dieser sächsischen Großstadt hat sich doch einst immer ein Grüppchen Homosexueller getroffen. Um zu plaudern, Spaß zu haben, sich auszutauschen... Eine Gruppe. Eine Clique. Die GayClique Leipzig. Gibt es die noch? ABER KLAR! Was in den letzten Wochen und Monaten so abging, lest ihr am besten selbst in folgender kleiner Trilogie.
Teil 1 - Eine ruhige Kugel schieben
Karfreitag, der 21. April 2011. Der lang gehegte Wunsch endlich mal bowlen zu gehen wurde wahr!
Die GayClique Leipzig hat sich zu diesem speziellen Anlass gleich mal Verstärkung mitgebracht.
Neben neuen Gesichtern, welche die Gruppe bereicherten, gab sich auch eine weitere Gruppe für Lesben die Ehre: JuLe (siehe Surftipps).
Einige der Mitglieder schoben mit uns eine ruhige Kugel und wir tauschten uns aus über unsere Portale und Absichten.
Neue Bekanntschaften wurden geschlossen und das bisher kleine Netzwerk aus dem Osten erweiterte sich. Was ist typisch schwul? Was ist typisch lesbisch?
Warum sind wir so geworden, wie wir sind? Welche Erfahrungen haben wir schon gemacht?
All das wurde besprochen, während natürlich der Spaß nicht verloren ging.
Nachdem die Bahn abgeräumt war, wurde das Café Apart in Angriff genommen.
Sein, wer man ist. Leben, wie man sich gut fühlt.
Das alles war an diesem Abend möglich.
Teil 2 - Ein Zoo (fast) nur für uns
Wettervorhersagen?
Da kann man auch gleich einen vergesslichen Menschen sagen, er solle sich eine Karte merken.
So war es zumindest am 14. Mai 2011.
Die GayClique Leipzig stolzierte dieses Mal in etwas kleinerer Formation durch ihre Stadt.
Zu Fuß ging es bei strahlendem Sonnenschein in Richtung Zoo. Noch einmal den Tierpark im alten Gewand bestaunen, bevor dann im Juli das neue Gondwanaland eröffnet.
Schon am Eingang hörte und roch man die Anwesenheit der vielen Tiere. Außer von den Fischen, die im Aquarium als erstes begutachtet wurden. Nemo hier, Dori da und auch Bruce der Hai ließ sich blicken. Doch während wir die nasse Unterwasserwelt bestaunten, tat sich draußen etwas ganz anderes auf. Der Himmel. Gerade wollten wir das Aquarium verlassen, schon begrüßte uns auch vor der Tür das Wasser. Eimerweise schüttete es hinab, nirgendwo ein Zeichen, dass die Sonne wiederkehren würde. Überall rennende Besucher, aufgespannte Regenschirme. Das Gelände des Zoos lichtete sich zunehmend. Erst als nach gefühlten Stunden das Regnen nachließ und wir uns hinaus wagten, ging es weiter. Und der Zoo? Beinahe menschenleer! Bahn frei für uns! Wir schwören, so einen guten Blick auf die Tiere gab es noch nie!
Teil 3 - Die Grillsaison ist eröffnet
Es schien am 11. Juni 2011 so, als würde der Wettergott der GayClique Leipzig übel mitspielen.
Erst noch lächelte die Sonne, als es im Auto zum See ging. Doch je näher wir dem Ziel rückten, umso grauer wurde der Himmel.
Keine Panik, wir sind Optimisten! Die Wolken zogen eindeutig vom See weg!
...Denkste!
Kaum hatte das erste Mitglied einen Fuß auf den Boden gesetzt, öffnete der Himmel seine Pforten und es goss auf uns hinab.
Kann man bei so einem Wetter grillen? Und ob!
Die Clique zeigte den neuen Gesichtern, dass sie nicht aus Zuckerwatte bestand und trotz des Wetters wurde der Grill gepackt und an den See marschiert. Die Mühe lohnte sich, denn kaum eine halbe Stunde später herrschte strahlender Sonnenschein und auch die Wärme kehrte zurück. Bereits nach kurzer Zeit zog der Duft von frisch Gegrilltem umher und der Tag zeigte sich von seiner schönsten Seite.
Die GayClique Leipzig - bei jedem Wetter zu haben!
Wir sehen uns spätestens im Juli zum CSD wieder und auch die Partnergruppe in Dresden wird sich dort wieder von ihrer besten Seite zeigen.
Vielleicht sehen wir uns dort. ;-)
Sei stolz - sei du!
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Wenn der Mond am Himmel steht
Wieder einmal war es soweit. Die wahrscheinlich östlichste GayClique traf sich zum Plaudern, Trinken und genoss die Aussicht auf den Mond, der an diesem Abend der Erde so nah war wie seit knapp zwei Jahrzehnten nicht mehr.
Die Sonne schien noch hell am Himmel, als die Uhr auf dem Marktplatz zur 17. Stunde des Tages schlug. Unsere Stunde. Das Wetter lockte geradezu etwas draußen zu
trinken, zwar spielten die Temperaturen nicht ganz mit, aber wer Leipzig kennt, weiß sich da Abhilfe zu schaffen.
Erster Halt: Barfußgässchen.
Nein, keine Sorge, wir liefen dort nicht barfuß herum, aber dort war es so warm, dass man es hätte tun können. Wie der Name schon sagt, ein schmales Gässchen, mit mittelalterlichem Hauch. Überall Holztische, Schirme und Heizpilze. Wer dort nur durchlaufen will, muss sich auf dichtes Gedränge einstellen. Wer allerdings einen Sitzplatz ergattern möchte, braucht Glück.
In unserem Fall war es auf unserer Seite, und ein gemütliches Tischchen funkelte uns an.
Dort wurde als erstes das heutige Vorhaben bei heißer Schokolade und Spezi ausdiskutiert.
Die Sonne sank und sank, aber das Leben in Leipzig ließ nicht vermuten, dass es schon Abend war. Immer noch wirkten die Straßen so belebt wie mitten am Tag, während unsere Clique sich auf den Weg zum Uniriesen begab. Oben angekommen, verschlug es einem die Sprache. Die Aussicht war bombastisch! Die Sonne versank am Horizont und tauchte unsere schöne Stadt in romantisches Licht.
Währendessen stieg am anderen Ende des Himmels der Mond auf. 1/5 größer als sonst und blutrot. Der Traum eines jeden Werwolfs :-)
Doch frische Luft macht Hunger!
Und was taut gefrorene Finger und Nasen besser auf, als schönes, scharfes indisches Essen?
Trotz der halben Stunde Wartezeit und den nicht erhaltenen Getränken wurden wir pappsatt.
Na gut, wenn wir dort nichts zu trinken bekommen, dann eben wieder auf in unser Stammlokal, dem Café Apart. Einen idealeren Ort um den Abend ausklingen zu lassen gibt es nicht!
Bald wird wieder ein Treffen stattfinden, vielleicht gehen wir sogar mal zum Bowling oder machen ein Video unserer Clique.
Auch Du, lieber Leser, bist hierzu herzlich eingeladen!
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Ein Treffen der etwas anderen Art
Lange lange haben wir uns nicht mehr gesehen. Seien es nun längere Haare oder neue Gesichter, die dieses Treffen frisch gestaltet haben… der Tag ging uns sprichwörtlich unter die Haut. Aber lest selbst!
15 Uhr. Ein Samstag. Der 9. Oktober 2010. Am Servicepoint des Leipziger Hauptbahnhofs versammelt sich eine kleine Gruppe junger Erwachsener.
Hin und wieder schaut jemand auf die Uhr, tippt nervös von einem Bein auf das andere. Minuten später gesellen sich noch einige Gruppenmitglieder dazu und vervollständigen das Bild.
Freudiges Umarmen, sowie manch erste Bekanntmachung findet statt, bevor sich die jungen Leute auf den Weg begeben.
Diese jungen Leute, das sind wir: die GayClique Leipzig. Die Freude über das Wiedersehen war groß, denn das letzte Treffen fand Ende Juni statt, bei manchen Mitgliedern ist es sogar noch länger her. Aber auch unsere Neulinge hießen wir herzlich Willkommen, sogar eine „Hete“ war dabei, schließlich ist bei uns jeder gern gesehen ;)
Gunther von Hagens Körperwelten stand auf unserem Plan. Leider durfte man in der Ausstellung keine Fotos schießen, doch die Eindrücke, die wir gewannen, waren
atemberaubender als jedes Bild. Ob nun unser Herz, die Nerven oder das Gehirn – innerlich sind wir alle gleich. Und sehr komplex aufgebaut! Das geht unter die Haut. Das hat schon etwas gedauert, bis wir da alles verarbeiten konnten.
So voll der Kopf dann war, so leer war der Bauch. Eine Stärkung musste her und es ging abschließend in die abendliche Leipziger Innenstadt und fröhlichen Currywurst und Pommes futtern. Hinterher ließen wir den informationsreichen Tag noch im Café Apart ausklingen.
Möchtest du auch einmal an einem Treffen teilnehmen? Dann kontaktiere uns einfach oder schau spontan an einem der Termine vorbei. Wir freuen uns auf dich!
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Ich werde irgendwann auch dabei sein! Irgendwann schaffe ich dass ^^
Eure Treffen hören sich auch echt immer voll toll an!
Ich freue mich auch schon auf die baldigen Treffen :D
Sieht nach einer Menge Spaß aus :D Schade, dass ich nicht dabei sein konnte!
Sehr schön geschrieben!
Das der Kopf voll war ist richtig, leider zu schnell. Ich muss die Ausstellung auf jeden Fall noch mal besuchen, weil alles in einem zu verarbeiten ist schon ziemlich schwer.
Ich freue mich schon auf die nächsten Treffen in Leipzig und Dresden :)
LG Claus
PS: Die Haare sind ab! :D


































































































































































































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