
Der 15. Tuntenlauf in Düsseldorf
Nachdem sich ordentlich begrüßt
und schon einige viele Worte gewechselt wurden ging es zu Fuß rüber zur Kö, wo der 15.Tuntenlauf als eines der Highlights des Düsseldorfer Strassenkarnevals stattfand. Männer als Frauen verkleidet rannten um die Wette und mussten einige Hürden nehmen, pantomimisch mussten Berufe dargestellt werden und Bälle sowie Kamelle ins Puplikum geworfen werden. Je leichter die Teilnehmer bekleidet waren, desto besser!
Der Tuntenlauf, der wirklich nicht in Köln, sondern auf Teneriffa erfunden wurde, ist das schrägste Spektakel im Düsseldorfer Karneval. Hopp oder top: Zum Sieger gekürt wird, wer sich die höchsten Absätze unterschnallt, ins schrillste Kostüm wirft, dabei der fixeste Junge ist und überhaupt die schrägste Performance abliefert.
Kostüme gab es dieses Jahr wieder zu genüge: es rannten Jungs verkleidet von „LadyGaga“ bis zum „Tunten-Jeti“ über den glatten Rennsteg und wurden dabei wie jedes Jahr von frechen Zoten aus dem Munde von Käthe Köstlich angeheizt, ihr bestes zu geben. Durch den Schnee bekam der Tuntenlauf dieses Jahr einen ganz besonderen Charakter: Vom Schnee bestäubt funkelte alles herrlich im Licht der Scheinwerfer und ließ die Kostüme noch glamouröser als ohne hin erscheinen.
Als auch die letzte „Tunte“ gelaufen war und wir doch recht durchgefroren, begaben wir uns zu einem unserer Community Partner, dem Club Levent, um uns dort etwas aufzuwärmen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
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Ein tolles Treffen in einer tollen Gemeinschaft
Die Kathi erzählt den ersten Teil bis zum Abend:
Um 16 Uhr war Treffpunkt am InfoPoint im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Von dort aus ging es mit den Autos zum Fernsehturm im Düsseldorfer Medienhafen.
Hier wartete bereits der andere Teil der Gruppe auf die restlichen Teilnehmer der GayClique.
Nachdem nun alle am Fernsehturm eingetroffen waren, ging es bei eisigem Wind hoch auf die in 166 Meter Höhe befindliche Aussichtsplattform des insgesamt 240,5 Meter hohen Fernsehturms.
Man konnte man mit dem Aufzug die zurückliegenden Meter ganz schnell überwinden. Als die GayClique nun oben angekommen war, hatte diese einen richtig tollen Blick auf den Düsseldorfer Medienhafen. Auf den darüber liegenden Plattformen kann man Kuchen essen und einen Kaffee trinken. Da einige GayUnionler das erste Mal den Fernsehturm bestiegen, durfte die
Außenplattform des Gebäudes nicht fehlen, allerdings beendete man die Besichtigungsrunde ganz schnell da es zu windig war. Nach 2 Stunden in luftiger Höhe fuhr die GayClique wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Außerdem gab es in der Vorhalle des Fernsehturms die Welt und ihre Zeitzonen zu bewundern.
Vom Fernsehturm ging es einige Minuten später zum Woyton, einem Café im Medienhafen. Hier wärmte sich die Gruppe auf, trank, aß und quatschte 'ne Runde. Ein paar Ideen wurden ausgetauscht, was man so in diesem Jahr machen könnte. Zelten oder auch Camping war eine der vielen Ideen.
Im Woyton überlegte sich die GayClique ein Stündchen Kegeln zu gehen. Also fuhr man in einem Autokorso durch die Düsseldorfer City zum NuCo, einem Restaurant mit Kegelbahn im Keller. Hier kegelten wir in die Vollen, um mit zwei Versuchen alle Kegel umzuwerfen. Eine freundliche Geste des Ladens war, dass wir die Kegelbahn nicht bezahlen mussten. Vielen Dank dafür. Bisher war dies ein sehr schöner Abend und es sollte noch viel länger so bleiben.
Nach dem Kegeln wurde beschlossen, zur Bundesgeschäftsstelle des GayUnion e.V. zu fahren um den Abend weiter zu gestalten. Hier teilte sich die große Gruppe in zwei Teile auf. Die Kölner der Gruppe fuhren gen Heimat um bei Marcel etwas vorzutrinken und später in einer Disco feiern zu gehen. Hier feierten die Party-People bis früh in den Morgen.
Den Artikel dazu findest du hier.
Wie es mit der GayClique Düsseldorf weitergeht, erzählt jetzt der Elias:
Nachdem wir einen wunderbaren Nachmittag in den Abend hinein verbracht hatten, folgte eine farbenfrohe Nacht. Unsere Nacht
der GayClique begann in der Bundesgeschäftsstelle. Mitglieder, welche nur den Nachmittag mit der Clique verbracht hatten, zogen von dannen und andere kamen dafür hinzu. Wir reflektierten unsere Erfahrungen und Sichtweisen, welche wir am Nachmittag gesammelt hatten. Neue Mitglieder hatte man herzlich kennen gelernt und seltene Gesichter wurden wieder freundlich empfangen und von der Kälte des anbrechenden Abends erfasst, wärmten nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch die Gemeinschaft die Gemüter.
Währenddessen man erzählte, aßen einige Mitglieder die bestellten asiatischen Leckereien, um Mitternacht folgte nun ein DVD Abend mit dem Film "Prayers for Bobby". Einige sahen diesen Film zum ersten Mal, manche waren zu Tränen gerührt, anderen stockte der Atem, man war fasziniert von der Ehrlichkeit, der Wahrheit und den positiven Gedankengängen, die der Film hervor- und rüberbrachte.
Nun brachen wir wieder auf, die Nacht hatte uns nicht mit der Müdigkeit übermannt, nein wir wurden wach gehalten von der Teilnahme
der anderen, auch die Langeweile wollte nicht aufkommen. So suchten wir uns ein Fastfoodrestaurant und setzten die Nacht hier fort. Doch auch hier wollte die Unternehmungslust nicht abbrechen.
Letztendlich beendeten wir den Abend bei Manuel, es wurde wieder, bzw. weiter kennen gelernt, Geschichten ausgetauscht, Partizipation besprochen. Alle Mitglieder erlebten eine unvergessliche Zeit, eine lange Nacht. Wir akzeptierten und akzeptieren uns so wie wir sind und das macht die Gayunion aus. Wir machen das erlebte erfahrbar, stützen uns gegenseitig und wertschätzen unseren Nächsten, wir sind eine Gemeinschaft, eine starke Gemeinschaft im realen Leben, sei auch du mit dabei, wir freuen uns auf dich.
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Tollen im Schnee mit der Gaycliqe Düsseldorf
Am 09.01. fand das erste Treffen der GayClique
Düsseldorf im Jahre 2010 statt. Unter dem Motto Schneemann & Co. trafen sich einige Jungen wie Mädchen die sich trotz Schnee, Kälte und Wind nicht die gute Laune verderben lassen wollten. 14 Uhr war Treffpunkt am Infopint des Düsseldorfer Hauptbahnhofes. Von dort aus ging es dann mit der Straßenbahn weiter bis zur Rheinkniebrücke. Auch in der Bahn hatten wir schon viel Spass und unterhielten uns sowie auch andere Fahrgäste mit einem kleinen Liedchen. Endlich an der Rheinkniebrücke angekommen stießen noch weiter Mitglieder der GayClique Düsseldorf zu uns.
Unseren eigentlichen "Aktionsort", den Strand am Rhein, erreichten wir dann erst viel später als geplant da schon auf dem Weg dorthin niemand vor umherfliegenden Schneebällen sicher war!
Endlich am Strand angekommen waren wir sowieso schon alle von oben bis unten mit Schnee bedeckt, sodass wir keine Probleme mehr damit hatten, Schneeengel zu machen, uns gegenseitig mit Schnee zu überschütten und wild im Schnee zu tollen.
Nachdem wir knappe dreieinhalb Stunden in Schnee und Kälte verbracht haben wurde es so langsam mal Zeit uns in der Aroma-Bar aufzuwärmen. Noch ein paar Getränke wurde hier geschlürft, ein wenig geredet und die Zeit verging schneller als gedacht.
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Abwechslung ist alles
Die Überraschung war groß als uns sogar das Christkind besuchte, Kathi war grade auf dem Nachauseweg und enschied sich spontan dazu sich uns anzuschliessen. Als dann um 17:30Uhr endlich die letzten eintrafen machten wir uns auf den Weg Richtung Kö. Petrus war uns an diesem Abend wohl gesonnen und bescherte schönes trocken-kaltes Wetter. Alles war mit weissem Schnee bedeckt. Über die Kö ging es dann auf den Weihnachtsmarkt am Jan-Wellem-Platz wo wir uns zum aufwärmen erstmal einen Glühwein genehmigten.
Ein paar Glühwein später waren wir so durchgefroren, dass wir uns dazu entschlossen ins Missisippi in die Altstadt zu gehen. Hier konnten wir ein paar Cocktails trinken, uns aufwärmen und neue Leute kennenlernen. Natürlich hatten wir hier viel Spass, aber irgendwas fehlte noch.
Was uns fehlte haben wir dann gegenüber im Holzwurm gefunden. Karaoke hies das Zauberwort. Die Stimmung war auf dem Hochpunkt als jeder von uns ein oder auch mehr Lieder zum besten gab. Von herzzereissende Balladen wie z.B. "I will alway love you" von Whitney Housten über Weihnachtslieder bis hin zu Schlagern war alles vertreten. Auch wenn der ein odere ander den Text vergessen oder keine Stimme mehr hatte...Bei Karaoke geht es eben nur um Spass und davon hatten wir genügend.
Weihnachten, Cocktails und Karaoke passen eben doch zusammen! Durch den richtigen Mix war für jeden was dabei.
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Der Gayunion e.V. über Düsseldorf's Dächern
Das fliegende Ungetüm nennt sich Della Porta, benannt nach seinem Erfinder. Der Zusammenbau ist so simpel wie genial. 12 Meter Tywek-Fleecestoff, 2 Liter Farbe, 2 Meter Klebeband, 8 Meter Holzstäbe, 110 Meter Drachenschnur sowie 22 fleißige Hände , etwas Zeit und natürlich herbstlichen Wind. Mehr brauchte Die Gay-Clique nicht.
Zugegeben, es war schon etwas kühl am Rhein doch wer lässt sich schon die Laune verderben, es ist ja schließlich Herbst. Zuschauer und Neugierige konnte es nicht lassen einen Blick auf unsere „Baustelle“ unter der Rheinkniebrücke zu erhaschen. 
Manuel (levo83), der Planer und Kopf der Aktion versorgte die Teilnehmer zusätzlich noch mit kleinen Snacks, welche die Wartezeit verkürzen sollten, doch die waren natürlich schneller weg als gedacht. Der GayUnion e.V. dankt ihm hiermit noch einmal für diese tolle und spaßige Idee. Doch Manuel ließ verlauten, er habe noch mehr Projekte dieser Art geplant. Wir lassen uns gerne wieder überraschen.
Und die Arbeit konnte sich sehen lassen, denn unser Hausdrache bahnt sich seinen Weg durch die Lüfte und man konnte ihn sogar deutlich auf der anderen Rheinseite sehen. Er war ja zu dem Zeitpunkt das größte Flugobjekt am Herbsthimmel. 
Nachdem wir ihn eine Stunde haben fliegen lassen, mussten wir ihn Aufgrund eines Wetterumschwungs leider wieder einholen. Doch dies gestaltete sich schwieriger als gedacht. Er wollte und wollte nicht herunterkommen. Der starke Wind und die gute Konstruktion wirkten wie ein perfekter Auftrieb.
Wer es verpasst hat kann sich hier das Video dazu angucken oder wegen der großen Nachfrage das Fotoalbum als ZIP-Archiv herunterladen. Eine bessere Idee ist es aber, sich beim nächsten Mal selbst zu beteiligen. In der Gruppe macht es deutlich mehr Spaß und den hatten wir, wie immer!
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Die GayClique auf dem Sky-Beach in Düsseldorf
Hierzu muss man sagen das sich der Sky-Beach wirklich lohnt so hoch
über der Stadt, über den Dächern hat man einen wirklich traumhaften Ausblick in alle Richtungen.
Und während wir unsere Cola schlürften hatten wir allerlei zu erzählen, witzige Anekdoten aus unserem Urlaub oder die Ferienerlebnisse.
Insgesamt war es aber ein chilliger Nachmittag und Abend. Anschließend sind wir noch schnell im Restaurant Zur goldenen Möwe eingekehrt und haben einen riesigen Berg Pappmüll hinterlassen. Die Galerie zeigt euch einen kleinen Überblick und wir hoffen, dass ihr in Zukunft vielleicht auch dabei seid.
Sei auch du das nächste mal wieder dabei und hab eine Menge Spaß :-)
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GayCliquen aus dem Umland trafen sich
Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dirk Elbers lud der CSD Düsseldorf e.V. nun zum sechsten Düsseldorfer CSD ein. Der Höhepunkt eines jeden CSD’s, die Parade am Sonntag,
wurde auch dieses Jahr wieder von Mitgliedern der GayUnion e.V. besucht. David-Florian organisierte das Treffen, neben der GayClique Düsseldorf waren auch die GayCliquen Köln und Essen vertreten, das Rheinland zu Gast in der Landeshauptstadt.Als die Parade loszog ging es auch für die GayUnionler los: Mitlaufen, im Schatten bleiben, Freunde auf den Wagen entdecken und mitfeiern, dabei gleichzeitig für die Rechte Homosexueller Menschen einstehen, eine bessere Kombination kann es kaum geben. Das GayUnion-Kamerateam im Gepäck zog die Parade über die Königsallee, von dort quer durch die Düsseldorfer Innenstadt Richtung Rheinufer um schlussendlich am Burgplatz am Rhein entlang zum Johannes-Rau-Platz, wo sich die Parade auflöste und in eine Party vor der Showbühne überging. Der KG Regenbogen heizte mit bekannten Stimmungsmachern ein, später folgte die politische Talkrunde mit Politikern der Stadt, unter anderem Oberbürgermeister Dirk Elbers als auch Bürgermeisterin Gudrun Hock. Zu den von manchen Seiten gefürchteten Auseinandersetzungen und Reibereien mit den Fans der Fortuna kam es nicht, die Parade nahm dafür lediglich einen anderen Weg ein, um den Anhängern des Fußballs, welche auf dem Rathausplatz ihren Aufstieg feierten, ihren Freiraum zu lassen.
Zwischendurch immer wieder bekannte Gesichter und Freunde, aber auch viele neue Bekanntschaften wurden gemacht, sowohl innerhalb des GayUnion e.V. als auch zu neuen Personen, welche wir nun zum Teil hier begrüßen dürfen.
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Einfach ein schöner Abend
Am Anfang waren wir nur zu dritt. Markus (Markus), Jan (Giant) und Matthias (Matze91), aber dann schlossen sich noch Sebastian (Sebastian) und Benedikt (Bene) an und am Ende kamen auch noch Vincent (Vince) und Marvin (Dizzymoments) dazu.
Obwohl einige zu spät kamen (wer war das nur?), waren wir noch relativ früh am Strand.... also warteten wir noch bis es dunkel war. Wir haben gegrillt, rumgewitzelt, ein kleines Lagerfeuer gemacht, geredet und viel Spaß gehabt. Es war ein toller Abend, den wir bald mal wiederholen wollen.
Richtig cool war aber auch noch das Autokino. Auf Bastis Vorschlag hin fuhren wir noch nach Köln. Marvin, Markus und Jan hatten zwar keine Lust und räumten lieber den Strand auf, aber der Rest fuhr mit. Zwischendruch gabelten wir auch noch Max (maxey) auf und Marcel (linus) kam mit seinem Auto noch hinterher. Zu sechst verteilten wir uns auf die drei Autos und schauten einen tollen Film mit wenig Handlung aber viel Action (Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile). Also perfekt für einen geilen Abend mit Freunden.
Hinterher fuhren wir noch in die WG und ließen die Nacht ausklingen.
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