
Regenbogenfamilie in Köln unterwegs...
Zwar ist der Februar eiskalt aber dennoch ließ die Regenbogenfamilie es sich nicht nehmen Köln unsicher zu machen. Treffpunkt war der Kölner Hauptbahnhof.
Von da aus ging es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die berühmte Flora, einen der bedeutensten Botanischen Lust- und Ziergärten in Europa der 1864 eröffnet wurde. Ja auch Kultur muss manchmal sein und es war superinteressant.
Nach all der Kultur brauchten wir eine kleine Abwechslung und beschlossen uns vorerst in einem der bekannten Kölner Brauhäuser niederzulassen und ein leckeres Kölsch oder ein Glas Cola zu trinken. Natürlich wurde dort getratscht, erzählt und das Neuste vom Neusten ausgetauscht.
Später als diejenigen unter 18-Jährigen leider nach Hause mussten, wollten die übrigen noch einen Abstecher in die Szene machen und so machten wir uns auf den Weg zum Rudolfplatz, auch "Das Bermuda-Dreieck" genannt, an dem sich die Kölner Schwulen- und Lesbenszene gehäuft ansiedelt.
Ganz in der Nähe ist "Die Mumu"
einer unserer unzähligen Gastropartner dort wurde kräftig vorgefeiert, denn wenn man schon mal in Köln ist geht man natürlich auf eine GayParty. Samstage sind dazu da einmal so richtig abzutanzen, zu flirten oder einfach mal ein paar neue Leute kennenzulernen.
Am Ende hat sich der Samstag (oder auch der Sonntag) für alle gelohnt und alle Unionler hatten super viel Spaß. Blasen an den Füßen vom vielen Tanzen, heisere Stimmern vom kräftigen Mitsingen und die Klamotten rochen noch nach Nebelfluid, trotzdem gute Laune bis zum Frühstück bei Mäcces nach dem Durchmachen. Das sind nur wenige Anzeichen davon dass man unbedingt dabei sein muss. Unsere Gruppentreffen sind lange schon legendär.
Wir sehen uns demnächst!
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Zimtsterne, Glühweinduft und Lebkuchenzauber
Weihnachtliche Stimmung mit der Rasselbande am Samstag den 12.12.2009. Es traf sich die Rasselbande aus der Domstadt um auf die verschiedenen Weihnachtsmärkte in Köln zu gehen. Ca. 30 Jungs und Mädels kamen zusammen um einen gemütlichen Nachmittag bzw. Abend zu verbringen. Die große Domplatte war auch wie im letzten Jahr der Treffpunkt. 
Kurz nach 16 Uhr ging es los zum Weihnachtmarkt auf dem Roncalli-Platz am Hohen Dom zu Köln, um einen der ersten Glühweinstände anzusteuern. Dieses Mal jedoch entschieden sie sich diese zu übergehen und direkt Richtung Alter Markt zu schlendern. Dort war es zwar ähnlich voll, doch es war nicht so weit um endlich eine Tasse Glühwein zu erhaschen.
Als es einigen Jungs nun wieder warm war konnte es weitergehen. Rechts und Links wurde wie auch im letzten Jahr, wieder ein kleiner Blick auf die vielen Stände geworfen, wo uns Duft-Kerzen und
andere selbst gemachte Sachen ins Auge fielen. Durch die Massen ging es zum Heumarkt, wo die Gruppe ein weiteres Zunfthaus ansteuerte. Zunfthaus bedeutet hier in diesem Fall nichts anders als ein weiterer Glühwein-Stand. Der Weihnachtsmarkt am Heumarkt bot nicht nur kleine Büdchen sondern ein Riesen-Rad und unter anderem auch eine Eisschnelllaufbahn.
Nun war es den Freunden ganz warm ums Herz und die Gruppe machte einen kleinen Fußmarsch durch die belebte Schildergasse zum Rudolfplatz wo sich alle im berühmten Restaurant „Zur goldenen Möwe“ mit ein paar warmen Snacks und Getränke für den weiteren Abend stärkten. Vielen tat die Rast von einer dreiviertel Stunde gut um nun den nächsten Weihnachtsmarkt direkt vor den Türen des Restaurants am Rudolfplatz zu erkunden. D
er Glühwein-Stand durfte hier natürlich nicht fehlen
Nachdem der Rudolfplatz bis auf den letzten Zentimeter erkundet wurde, ließ es sich die Gruppe nicht nehmen in das Café Bastard zu gehen. Das Bastard ist ein kleines schwul-lesbisches Szene-Café, was in einem Innenhof liegt und eine sehr gemütlich Atmosphäre bietet. Leider hatten wir mit so einer großen Gruppe nicht viel Glück einen Sitzplatz im Warmen zu ergattern und so wurde sich mit Decken draußen in die Kälte gesetzt. Mit viel heißer Schokolade und ein wenig Zusammenrücken konnte uns die Kälte nichts anhaben.
Im Bastard verließen uns einige Jungs, um ihren Zug noch zu erwischen, da Sie eine längere Anreise gehabt hatten. Die übrige Gruppe beschloss sich ein weiteres Mal in eine Bar zu setzen und man machte sich auf zur Max-Bar. Hier gab es leckere Cocktails, Kölsch oder Softdrinks. Dort teilte man sich zum X-ten Mal auf, denn das Venue öffnete seine Pforten um ein wenig Party zu machen.
Die Nacht endete also im Venue! Bis in die frühen Morgen-Stunden wurde getanzt und geflirtet was das Zeug hielt. Einen Eindruck des Treffens geben die Fotos und ein Video.
Falls auch Du nun Lust hast, zu einem unserer Gruppen-Treffen dazu zu kommen, wir beißen nur manchmal!
Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest!
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Ein lustiger Bowling-Abend mit der Rasselbande!
Den Spaß wollte sich keiner nehmen lassen und mit einem kleinen Beitrag für die Bahnenmiete von 10 Euro war man dabei. Die Spieler verteilten sich auf die
Bahnen und warteten auf die Erlaubnis zum ersten Wurf.
Der Reihe nach wurde nun gebowlt und jeder versuchte sein Bestes zu geben um alle Pins zu treffen. Gefangene wurden keine gemacht, jeder kämpfte um seinen Platz in der Gay-Bowl-Hall-of-Fame! Anfängliche technische Schwierigkeiten mit Kugelgrößen waren nur ein kleines Hindernis.
Viele neue Gesichter kamen hinzu und einige Jungs konnten ihr Geschick mit den Pins in den 2 supertollen Stunden unter Beweis stellen. Dem einen oder anderen half auch ganz sicher das Anfängerglück und so war die Punktliste gut gemischt.
Erschöpft und hungrig ging es anschließend in die Brennerei Weiß, in der Kathi zuvor einen Tisch reservierte. Dort ließen die Mitgleider den Abend noch auf ein Glas
Kölsch oder einem Wiener Schnitzel ausklingen. Es trudelten dann auch die Jungs aus Düsseldorf ein die leider aus Zeitmangel nicht am Bowlingspiel teilnehmen konnten. Aber das Beisammensein wollten sie sich dann nicht entgehen lassen.
Allgemeiner Aufbruch dann gegen Mitternacht. Es ging getrennt weiter, zu einer Party, nach Hause oder noch schnell ins Restaurant "zur goldenen Möwe" Insgesammt aber ein gelungener Abend mit viel Spaß und Action.
Alle Jungs und Mädels waren sich einig, dass das Bowlen regelmäßig stattfinden müsse.
Sei auch du bei einem unserer Treffen der GayGruppe dabei und hab mit uns einen erlebnisreichen Tag/Abend. Denn nach dem Spiel ist vor dem Spiel!
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Eine spannende Pokerrunde!
Wir waren sieben Spieler und der Gewinner jedes Spiels bekam fünf Euro Cash auf die Hand. Spannung pur schon in der ersten Runde. Der erste Spieler, der das Spiel verließ war Kathi (kaju). Sie war wohl zu unkonzentriert und pokerte zu hoch. Da sie aber noch gerne mitspielen wollte, belieh sie Holger und später am Abend noch einmal die Bank. Johannes (dat-jo) verließ neben Jan (Saider) und dem sich ganz wacker schlagenden Martin (Vigoo) auch nach einiger Zeit die Runde.
Jetzt war es ein Kampf der drei Giganten: Marvin (dizzymoments), der bei den anderen Spielern noch immer das perfekte Pokerface suchte, Flo, der mit Erfahurng an die Sache ran ging und Holger (HollwMan07), der Newcomer. Als erster Spieler der drei verließ Flo das Schlachtfeld.
Ein Showdown zwischen Marvin und Holger endete mit dem Jackpot für Marvin, der im Übringen der Gewinner des Abends war, denn er gewann die nächsten Spiele des Abends ebenfalls.
Zwischendruch wurde David (danodavid) noch von der Arbeit abgeholt und Johannes machte in der Mikrowelle Popcorn für alle süß und salzig.
Es war ein gelungener Freitag-Abend und vielleicht gibt es ja bald erneut einen Poker-Abend.
Sei auch du das nächste Mal dabei und finde dein Pokerface!
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Ein Kino-Abend mit überraschendem Ende!
Dienstag ist ja bekanntlich Kinotag und die Tageskarte billiger als sonst. Die Freunde wollten ursprünglich in den Kinoflim Harry Potter, doch der besagte Film war für Abends um 19:30 und 21:30 Uhr bereits voll. Man beschloss etwas zu trinken und sich über einen anderen Film zu einigen, doch man quatschte viel zu lange. Als die Freunde sich nämlich für einen Flim (Ice Age 3D) entschieden hatten, war dieser auch gut gefüllt.
Zufällig kamen an diesem Abend weitere Bekannte der Freunde vorbei und man war plötzlich zu 8 Personen. Einer der Freunde hatte dann die zündende Idee und man einigte sich auf Home-Kino. Also guckten die Freunde eine DVD auf einer Großleinwand.
Der Film, den die 9 Freunde sahen hieß Bolt (Ein Hund für alle Fälle), ein Walt Disney Zeichentrickfilm. Man hatte die Auswahl von über 1000 Filmen und alle waren der Meinung, dass sei besser als Kino. Hier noch eine kleine Beschreibung des Films:
"Abgesehen von verschmerzbaren Längen gelingt Disney mit „Bolt“ ein hervorragender Start ins Filmjahr 2009. Die Animationen sind schön anzusehen und makellos umgesetzt.
Auch die Synchronsprecher haben einen ordentlichen Job gemacht. So erweist sich „Bolt“ auch ohne bahnbrechende cineastische Errungenschaften als unterhaltsamer Spaß für die ganze Familie."
Mal ein spontaner Abend mit überraschendem Ende! Sei du auch spontan und komm zu einem unserer nächsten geplanten Treffen.
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Spaß und Party bis zum Morgengrauen
Denn an diesem Tag hatte Petrus ein Einsehen mit den Schwulen, Lesben und ihren Freunden und Bekannten
und holte nach endlos langen Regentagen endlich wieder die Sonne aus ihrem Versteck und ließ Sie über Brühl und dem Phantasialand scheinen.
Entsprechend klasse war die Stimmung an diesem Tag, wenn auch einige Besucher wohl nicht mit den schrillen Leuten, einem Stöckellauf oder dem wet T-Shirt Contest gerechnet hatten.
Übrigens: Bei diesem Contest schrammten Kevin und Pascal haarscharf am ersten Platz vorbei, den tatsächlich ein gutausehender junger Besucher aus Österreich einheimste.
Alle Besucher waren gut drauf und alle Fahrgeschäfte gut besucht. Einige sogar zu gut. Nicht wahr, Klaus? Er kam nach einer Fahrt zu viel mit der Black Mamba etwas bleich im Gesicht zurück.
Leider schlossen einige Attraktionen bereits kurz vor 20 Uhr, wie z.B. Wuze Town, aber in der Westernstadt ging dafür die Party so richtig ab. Dort sorgten Colorado Adventure und River Quest noch bis gut 22 Uhr für Adrenalin und Spaß pur und nebenan im Silverado Theatre der Live Auftritt der Weather Girls für absolute Partystimmung.
Apropos Partystimmung:
Die ging natürlich nahtlos auf zwei Areas weiter. Im Marco Polo (unter dem River Quest) gab es eher die Musik für Techno- und Elektrofans, während im Western Saloon Sounds hauptsächlich der 80er und 90er für richtig Party sorgten.
Bis zum frühen Morgen konnte man sich auch an den diversen Ständen
stärken, wobei allerdings die Getränkestände doch etwas unterbesetzt waren. Unendlich lange Wartezeiten auf Kölsch & Co. waren die Folge. Dieses will man zur Snowpride Anfang 2010 aber ändern.
Trotzdem Respekt vor dem, was die Crew des Phantasialand geleistet hat, wenn man bedenkt, dass die Fantasypride bis ca. 5 Uhr ging und viele der Mitarbeiter bereits um 9 Uhr wieder mit einem Lächeln im Gesicht die nächsten Besucher bespaßen mussten.
Soweit ich alle Beteiligte gehört habe, hatten alle sehr viel Spaß an diesem Tag/Abend und dieser Nacht und freuen sich (wie auch ich) auf die Snowpride im kommenden Winter.
Und wenn auch Du das nächste Mal dabei ist, wird es bestimmt noch mal so gut!
Lieben Gruß Kathi
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Familie und Freunde friedlich vereint!
Iris (Queerulantin) sorgte an diesem Nachmittag für unser leibliches Wohl und brachte Grills sowie genügend Steaks, Hähnchenschenkel, Spareribs und Würstchen mit. Iris hatte auch am Morgen einen frischen Kuchen gebacken und jeder konnte sich bedienen. Im Schatten waren es zeitweise 25°C und so gingen Kevin (sweetHSK) und Pascal auch im kalten Wasser des Fühlinger Sees eine Runde schwimmen. Das schöne Wetter nutzte Sven ebenfalls aus und kam erst nach einer halben Stunde wieder ans Ufer, da er sich etwas "verschwommen" hatte.
Saskias Tante war mit ihren fünf Kindern gekommen und alle hatten zusammen viel Spaß in der Gruppe und zeigten keine Berührungsängste den anderen Jungs gegenüber. Kathi (kaju) hatte Windbeutel mit Sahne mitgebracht, welche sofort von den Kids aufgegessen wurden. Der älteste Sohn von Saskias Tante kämpfte auch gerne mit Kevin und dieser ließ ihn dann eine Runde durch die Luft fliegen.
Von 15 bis 20 Uhr verbrachten wir einen wirklich schönen Nachmittag am Fühlinger See zusammen. Die Gruppe löste sich dann wieder auf, da nun sehr frischer Wind uns um die Ohren blies und sich die Sonne hinter den Wolken verzog. Pascal, Leon (Minor), Kevin, Holger und Kathi fuhren dann erstmal zu Kevin, da man sich dort erst wieder frisch machte um danach in die Kölner Szene zu fahren.
Um 21 Uhr 30 ging das Grüppchen in die Mumu (eine Sch
wulenbar), doch dort wurden wir nach unserem Alter gefragt. Und da Leon noch keine 18 ist, wanderten wir zum Rudolfplatz und setzten uns in die Brennerei Weiß (Szenekneipe).
In der Brennerei Weiß quatschte man munter drauf los und ein Gespräch ging zum Beispiel über Leon, der nicht nur dem Jasper vielleicht ähnlich sieht, sondern wie Kevin auch bemerkte, einer als Steffi Graf bekannten Szenequeen aus dem Ruhrgebiet. Als man schon ein bisschen getrunken hatte, schwungen Kevin und Kathi auf dem Lied „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ sogar noch das Tanzbein. Später am Abend setzten sich noch Julian (julianhonnef07), Florian (FDMY) und Lisa (Eisblumme) zu uns.
Feiert auch ihr mit euren Freunden und eurer Familie euren Geburtstag mit der GayUnion e.V.!
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20 GayUnionler waren in Köln gemeinsam grillen
Wir redeten viel und kuschelten uns auf alle verfügbaren Decken nebeneinander und aufeinander.
Jan Malte (Giant) zum Beispiel hatte ein kleines Flugzeug dabei, dies ließ er mit einer Fernbedienung bei gutem Wind fliegen. Allerdings konnte man das Flugzeug nicht all zu gut steuern und bei einer Windböe stürzte es in ein Gebüsch, wo wir es nach längerem Suchen auch fanden. Marvin (dizzymoments) hatte leider keinen Fußball mitgebracht, so wurde kurzerhand eine Flasche als Wurfobjekt genutzt und Markus (markus) spielte mit ihm.
Gegen viertel vor acht brachen wir zum Mediapark auf, denn einige wollten den Film „Illuminati“ schauen, dort traf man auf Marius (Asprey), Bene (Bene) und seinen Freund. Die Zeit war sehr knapp bemessen und man verbrachte noch gut eine Stunde mit quatschen, also entschieden wir uns für die Spätvorstellung.
Einige unter 18-Jährige waren auf Bus und Bahn angewiesen, daraufhin trennte sich die Gruppe. Die, die nicht ins Kino gingen, gingen zu McDonald's und später noch in eine gemütliche Bar am Bermudadreieck in Köln. In die Mumu wollten wir an diesem Abend nicht unbedingt, da dort der Eurovision Song Contest übertragen wurde und viele Partylustige auf eine Leinwand starrten.
Aber jetzt genug und schaut euch die Galerie an, vielleicht bist du ja das nächste Mal auch auf einem der Fotos zu sehen.
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